Ideal für den Sommer: Immer mehr Haushalte nutzen diesen Trick

Ein silberner Standventilator steht in einem gemütlichen Wohnzimmer mit Holzfußboden. Im Hintergrund sind ein blauer Sessel, ein kleiner Beistelltisch, Vorhänge und ein Kamin zu sehen.
Symbolbild © istockphoto/CentralITAlliance

Der Sommer hat gerade erst begonnen und doch stiegen die Temperaturen bereits enorm an. Deshalb nutzen immer mehr Haushalte diesen Trick, um die hohen Temperaturen auch genießen zu können.

Da die Strompreise für den Betrieb von energieintensiven Kühlgeräten vielerorts drastisch gestiegen sind, suchen immer mehr Menschen nach einer kostengünstigen Alternative, um die heißen Tage in den eigenen vier Wänden erträglich zu gestalten.

Ein teures Vergnügen: Nicht jeder kann sich eine Klimaanlage leisten

Derzeit rechnen die Experten mit einem sehr heißen Sommer. Zwar soll sich dieser relativ wechselhaft zeigen. Aufgrund des Klimawandels sollen die Temperaturmittel jedoch um 1,5 Grad im Gegensatz zum Vorjahr steigen. Damit können wir auch auf einen heißeren Sommer zählen. Was für die einen erträglich ist, kann bei anderen die Gesundheit in Gefahr bringen. Zudem kann es in aufgeheizten Räumen sehr unangenehm werden, auch wenn man den Sommer prinzipiell mag.

In unserer modernen Zeit gibt es für den Sommer eine große Anzahl von Klimaanlagen und sonstiger Elektronik, die uns die Innenräume deutlich herunterkühlen kann. Diese haben jedoch gleich mehrere Haken: Zum einen weisen sie keine gute Umweltbilanz auf und zum anderen sind sie kostspielig. Nicht jeder kann sich so etwas leisten.

Haushalte nutzen diesen Trick: Im Sommer Klimaanlage einfach selbst bauen

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Deshalb greifen immer mehr Menschen zu einem Trick, um die Innenräume auch mit einfachen Mitteln herunterzukühlen. Mit diesem Trick braucht man lediglich einen Ventilator, der inzwischen in vielen Geschäften für kleines Geld zu haben ist, ein nasses Handtuch, einen Stuhl und eventuell einen Eimer. Der Stuhl wird vor den Ventilator gestellt und über die Lehne und die Sitzfläche das nasse Handtuch gehängt. Zusätzlich kann man einen Eimer mit kaltem Wasser befüllen und das untere Handtuchende in den Eimer hängen lassen. Eiswürfel im Wasser sorgen dafür, dass dieses länger kalt bleibt. Mit dem Eimer muss man das Handtuch nicht wiederholt selbst befeuchten. Die besten Ergebnisse erzielt man dabei, wenn der Ventilator nicht direkt vor dem Stuhl die Luft verströmt, sondern eher seitlich.

Mit dieser Methode kühlt man nicht nur die empfundene Temperatur herunter, sondern auch die tatsächliche Raumtemperatur. Experten mahnen jedoch zur Vorsicht. Da durch das nasse Handtuch die Luftfeuchtigkeit erhöht wird, kann es schneller zur Bildung von Schimmel kommen. Deshalb sollte man die Räume ausreichend lüften. Auch Menschen mit Atemwegsproblemen sollten diese Methode nicht anwenden, da die feuchte Luft die Probleme verschlimmern kann.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)