Ihm reicht es: Einer der Reichsten rechnet mit Klimaaktivisten ab

Villa von einem reichen Millionär
Symbolbild

Es gibt immer wieder heiße Diskussionen rund um die Klimakleber und ihre Aktionen. Jetzt rechnet einer der Reichsten mit den Klimaaktivisten ab.

Einer der Reichsten rechnet mit den Klimaaktivisten ab und hat eine ganz klare Meinung zur aktuellen Situation. Er stellt sich bewusst gegen diese Proteste und findet Argumente dafür. Aber in einem Punkt muss er beipflichten.

Einer der Reichsten rechnet mit den Klimaaktivisten ab

Keine Frage, die Proteste der Klimaaktivisten betreffen die gesamte Gesellschaft. Sie finden mitten in der Öffentlichkeit statt und sorgen immer wieder für hitzige Diskussionen. Mit Straßenblockaden bringen sie manchmal den ganzen Stadtverkehr zum Erliegen. Initiator dieser Straßenblockaden sind die Aktivisten der letzten Generation. Jetzt rechnet einer der Reichsten mit den Klimaaktivisten ab.

Die Aktivisten haben ein Ziel: Sie wollen mit gelebtem zivilen Ungehorsam auf die aktuelle Situation aufmerksam machen. Die Klimaschutzmaßnahmen, die derzeit in Deutschland ergriffen werden, reichen ihrer Meinung nach nicht aus, um die Klimakatastrophe abzuwenden. Immer wieder werden die Aktivisten bei ihren Protestaktionen beschimpft. Jetzt rechnet einer der Reichsten mit den Klimaaktivisten ab und findet ein ganz klares Argument.

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Klimakleber – das ist der falsche Weg

Die Rede ist von Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Er selbst hat kein Verständnis für die Aktionen der Klimakleber. Er hält sie auch für den falschen Weg, um auf die Klimakatastrophe aufmerksam zu machen. Ihm gehe es in diesem Zusammenhang um den gemeinsamen Diskurs und das Gespräch miteinander. Man wolle hier vernünftig aufeinander zugehen, um wirklich etwas zu bewegen. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und meint, dass ein Rechtsstaat wie Deutschland so etwas nicht zulassen dürfe.

Doch neben seiner offen geäußerten Kritik weiß der Trigema-Chef auch, dass viele Maßnahmen zum Klimaschutz deutlich verspätet begonnen haben. Das könne man jetzt nicht mehr leugnen und man müsse nachholen, was man jahrelang versäumt habe. Aktuelle Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Bevölkerung diese Art des Protestes ablehnt. Zuletzt hat sich auch die Klimabewegung „Fridays for Future“ von den Klimaklebern distanziert.