
Wer im Winter mit seinem Hund spazieren geht, sollte ganz genau aufpassen. Denn hier sind wichtige Maßnahmen nötig, die Hundehalter besser beachten sollten. Andernfalls kann es gefährlich werden.
Auch im Winter will der Hund spazieren gehen. Dabei müssen Hundehalter jedoch einiges beachten. Denn insbesondere in der kalten und dunklen Jahreszeit sind wichtige Maßnahmen nötig.
Im Winter sind besondere Maßnahmen nötig
Die kalte Jahreszeit nähert sich mit großen Schritten. Morgens ist es wieder länger dunkel, und die Temperaturen sinken. Doch auch im Winter will der Hund spazieren gehen und braucht frische Luft. Im Durchschnitt sollte der Vierbeiner täglich circa zwei Stunden Gassi gehen. Je nach Alter, Größe und auch Gesundheitszustand variiert diese allgemeine Aussage natürlich. Als Faustregel kann man sich merken, dass man jeden Tag mindestens zwei- bis dreimal rausgehen sollte – und das jeweils für ca. 30 Minuten. Hier kann der Hund sich dann austoben und auch sein Geschäft verrichten.
Und ja, auch im Winter geht der Hund spazieren. Hier müssen Hundehalter jedoch eine wichtige Sache beachten: In der Dunkelheit sieht man den Hund nicht besonders gut, und das kann ziemlich gefährlich werden. Autofahrer könnten den Vierbeiner leicht übersehen. Aber auch für Radfahrer wird der Hund schnell gefährlich.
Aufpassen: Das sollte man beachten
Um genau das zu vermeiden, raten Experten dazu, den Hunden in der Dunkelheit – wenn möglich – ein Leuchthalsband oder reflektierende Westen anzulegen. Auch sogenannte Leuchtleinen gibt es inzwischen zu kaufen, oder man greift zu reflektierenden Halstüchern. Dadurch ist der Hund auch im Winter gut sichtbar und kann nicht mehr so leicht übersehen werden.
Aber auch die Hundehalter selbst sollten darauf achten, dass sie in der Dunkelheit gut erkennbar bleiben. Durch helle Kleidung ist man auch im Dunkeln auffälliger. Ein weiterer Tipp ist zudem, immer eine Taschenlampe dabei zu haben. Das extra Licht hilft dabei, den Hund im Notfall schneller zu finden, aber auch, um Hindernisse auf dem Weg besser zu erkennen.
(Quellen: Eigene Recherche der ka-insider-Redakteure)














