
Jetzt breitet sich ein ansteckendes Virus in Deutschland aus. Die Infektionszahlen steigen immer weiter an. Für viele Menschen ist das ein Problem und die Experten schlagen Alarm.
In Deutschland breitet sich jetzt ein ansteckendes Virus immer weiter aus. Es gibt immer mehr Infektionen und die Experten schlagen Alarm. Auch die Menschen fürchten sich davor.
Virus könnte durchaus gefährlich werden
In der Bundesrepublik kommt es derzeit immer häufiger zu Krankheitsausbrüchen. Grund dafür ist ein ansteckendes Virus, das sich immer weiter ausbreitet. Insbesondere Säuglinge und Kleinkinder sind davon betroffen. Die Gesundheitsbehörden schlagen Alarm und beobachten einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen, insbesondere in den Wintermonaten. Experten warnen vor den Risiken, insbesondere für die Jüngsten in der Gesellschaft. Bei dem ansteckenden Virus handelt es sich um Rotaviren. Diese zählen zu den häufigsten Auslösern schwerer Durchfallerkrankungen auf der ganzen Welt. Besonders betroffen sind Kinder unter fünf Jahren. Sie machen einen großen Anteil der Erkrankten aus, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist.
Die Symptome des ansteckenden Virus sind deutlich und für Betroffene sehr belastend. Dazu zählen starker Durchfall, Erbrechen, Fieber und Bauchschmerzen. Vor allem bei kleinen Kindern kann der damit verbundene Flüssigkeitsverlust schnell gefährlich werden. In schweren Fällen droht eine Dehydrierung, sodass man umgehend ins Krankenhaus gehen sollte.
Experten schlagen jetzt Alarm
Ein Grund für den aktuellen Anstieg der Infektionszahlen liegt laut Fachleuten in den veränderten Kontaktmustern nach der Corona-Pandemie. Durch mehr soziale Kontakte verbreiten sich Viren wieder leichter. Gleichzeitig gibt es eine geringere Grundimmunität in der Bevölkerung.
Ein wirksamer Schutz gegen schwere Krankheitsverläufe durch das ansteckende Virus ist die Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt sie bereits für Säuglinge ab einem Alter von sechs Wochen. Allerdings zeigen aktuelle Daten, dass die Impfquote in Deutschland noch nicht optimal ist. Sie liegt seit einigen Jahren bei rund 68 bis 70 Prozent und stagniert weitgehend. Dadurch bleibt ein Teil der Kinder ungeschützt, was die Ausbreitung des Virus begünstigt.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Robert Koch-Institut, Apotheke Adhoc)














