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Eine ansteckende Seuche, die besonders für Katzen gefährlich ist, ist in Deutschland ausgebrochen. Mehrere Tiere sind bereits an dem gefährlichen Erreger gestorben. Viele weitere Tiere sind in Gefahr.
Vorsicht für alle Katzenbesitzer! Eine ansteckende Seuche ist in Deutschland ausgebrochen. Zahlreiche Tiere sind schon an dem Erreger gestorben. Experten warnen vor der Seuche und versuchen, sie einzudämmen.
Ansteckende Seuche bricht aus: Welche Katzen besonders gefährdet sind
Die tödliche Seuche brach in einem Tierheim in Köln-Zollstock aus. Das teilte das betroffene Tierheim in einem Post auf Facebook mit. Demnach fanden die Betreuer des Heims heraus, dass mehrere Tiere unter der höchst ansteckenden Krankheit litten. Mehrere Tiere seien bereits gestorben. Daher hat das Tierheim nun einen Aufnahmestopp für Katzen verhängt und versucht, die Seuche mit allen Mitteln in den Griff zu bekommen. Diese ist nämlich besonders für Katzen gefährlich.
Vor allem junge Katzen gelten für eine Ansteckung als besonders gefährdet. Glücklicherweise gibt es eine Impfung gegen den gefährlichen Erreger, sodass Katzenbesitzer im ganzen Land ihre Vierbeiner schützen können. Die Symptome sind hohes Fieber, blutiger Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitverlust sowie mattes Fell. Gegen die Krankheit gibt es keine richtige Therapie, sodass Tierärzte nur die Symptome behandeln können.
Höchst ansteckende Krankheit: Das ist der beste Schutz
Immerhin: Eine Impfung bietet jeder Katze wirksamen Schutz gegen die ansteckende Seuche. Für die beste Wirkung empfehlen Tierärzte die Immunisierung im Alter von acht, zwölf und sechszehn Wochen. Alle drei Jahre sollten Tierbesitzer die Impfung zudem auffrischen lassen. Und: Auch Wohnungskatzen benötigen diesen Schutz, da die Krankheit sehr widerstandsfähig ist und beispielsweise auch von daußen in die eigenen vier Wände eingeschleppt werden kann.
Ist das der Fall, wie jetzt in dem Tierheim in Köln-Zollstock, lässt sich nicht mehr viel gegen die Parvovirose tun. Die Übertragung erfolgt durch direkten Kontakt der Tiere oder durch mit Viren kontaminierte Gegenstände. Sind die Symptome bei einem Tier voll erkennbar, ist es wahrscheinlich, dass bereits weitere Tiere erkrankt sind. Das Tierheim bittet nun um Spenden, um die hohen Kosten für Ärzte, Desinfektionsmittel und Co. zu kompensieren. Und um die Gebete der Tierfreunde, damit nicht noch mehr Katzen der ansteckenden Seuche zum Opfer fallen.














