Wütender Mercedes-Fahrer schiebt Klima-Aktivisten mit Auto von Straße

Mercedes schiebt Klima-Aktivisten von Straße
© Letzte Generation

Ein Mercedes-Fahrer hat Klimaaktivisten mit seinem Fahrzeug von der Straße gedrängt. Dabei schob er eine Aktivistin sogar vor seinem Auto her.

Klimaproteste gefallen nicht jedem. Ein Autofahrer hat nun offenbar die Geduld verloren und kurzerhand mit seinem Fahrzeug die Aktivisten von der Straße geschoben.

Geduld am Ende

Bei der Klimabewegung „Letzte Generation“ werden ganze Straßen und auch Zufahrten zu Autobahnen blockiert. In Berlin hat ein Autofahrer nun ganz offensichtlich die Geduld verloren und griff zu drastischen Maßnahmen.

Bei den Aktionen der Aktivisten werden oftmals sehr radikale Maßnahmen angewendet. In Stuttgart hat ein Aktivist seine Hand auf der Straße festgeklebt. Bei einem Protest in München fand eine ähnliche Aktion statt, die für einen Mega-Stau mitten im Berufsverkehr sorgte.

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Kein Verständnis mehr

Dass sich im Thema Klima einiges ändern muss, da sind sich sicherlich so gut wie alle einig. Doch die Maßnahmen wie die Bewegung „letzte Generation“ durchführt können viele nicht mehr verstehen. Vor allem Autofahrer, die dringend zur Arbeit müssen oder einen Termin haben, zeigen kein Verständnis mehr für das Vorgehen der Aktivisten.

Während er Aktion „Öl sparen statt Bohren“ sorgte jetzt dafür, dass ein Autofahrer in Berlin selbst zur Tat schritt und sich den Weg frei fuhr. Der Fahrer nutzte dabei sein Fahrzeug, um eine Aktivistin, die ihm den Weg versperrte von der Straße zu räumen. Dabei wurde er gefilmt und das Video landete prompt im Netz auf Twitter.

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Aktivistin wehrt sich

Der Fahrer fährt nur Schritttempo, was in dem Video klar ersichtlich ist. Dennoch kann sich die Aktivistin nicht gegen das Fahrzeug wehren. Mit beiden Händen und Armen stemmt sie sich sogar gegen das Fahrzeug. Dennoch gelingt es dem Fahrer, die Frau von der Straße zu schieben.

Die Aktivistin selbst ist über das Vorgehen des Mannes empört. Doch der Mann ist nicht alleine. Viele haben mittlerweile kein Verständnis mehr für das harsche Vorgehen der Aktivisten „letzte Generation“. Auch in der Politik werden bereits zahlreiche kritische Stimmen laut.