
Es ist nicht viel, aber kann vielen Bürgern über die größte Not hinweghelfen. Genau das soll jetzt ein Mini-Zuschuss für Bürger in Deutschland leisten, der knapp 40 Euro beträgt.
Ein Mini-Zuschuss für Bürger soll den Betroffenen den Alltag ein wenig erleichtern. Dies haben Millionen Menschen bitter nötig. Und es naht noch weitere Hilfe.
„Zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben“: Millionen Menschen verzweifelt
Sie haben ihr ganzes Leben hart gearbeitet, Kinder großgezogen und ihren Teil zum Funktionieren der Gesellschaft beigetragen. Davon haben sie nun nicht mehr viel, denn die Rente, die rund 70 Prozent der ca. 22 Millionen Rentner hierzulande beziehen, ist einfach zu wenig. Sie können damit nach Abzug aller Fixkosten kaum oder gar nicht ihren eigenen Lebensunterhalt decken. Dies treibt viele Senioren nicht nur in die Einsamkeit, sondern auch in die pure Verzweiflung.
Zum Glück gibt es die Möglichkeit, bei einer Rente von 1.062 Euro und darunter zusätzlich Grundsicherung zu beantragen und somit die magere monatliche Rentenzahlung etwas aufzustocken. Doch auch das reicht bei vielen nicht aus, um ein menschenwürdiges Leben zu führen. Deshalb gibt es nun einen Mini-Zuschuss für die betroffenen Bürger. Und noch einiges mehr.
Mini-Zuschuss für Bürger: So bekommen die betroffenen Rentner ihn
Für Bürgergeld-Empfänger gibt es zusätzliche finanzielle Mittel, die sie beantragen können. Doch Rentner haben diese Möglichkeiten im Rahmen der Grundsicherung nicht. Deshalb ist nun ein Verein aktiv geworden und hat sich auf die Fahne geschrieben, den Betroffenen zu helfen. Der Verein „Ein Herz für Rentner e.V.“ bietet allen Rentnern ab 66 Jahren einen monatlichen Zuschuss von 38 Euro. Diesen können sie ausgeben für kulturelle Veranstaltungen, zum Beispiel einen Besuch im Zoo oder im Museum. Sie können sich davon aber auch eine Tageszeitung kaufen. Je nachdem, was ihnen in ihrer Situation wieder zu mehr Aktivität verhilft.
Und das ist noch nicht alles. Alle zwei Wochen bekommen die Senioren eine Box mit frischem Obst und Gemüse direkt vor die Haustür gestellt. So müssen sie nicht zur Tafel gehen. Auch auf andere finanzielle Hilfen können sie sich verlassen. Der Verein übernimmt Leistungen wie Medikamente oder eine Brille, die die Krankenkassen nicht übernehmen, bezahlt offene Strom- und Gasrechnungen oder andere Dinge, die den Betroffenen in Not stürzen. Zudem organisiert der Verein Veranstaltungen, damit die Rentner aus ihrer Einsamkeit herauskommen.
(Quellen: eigene Recherche der Redaktion)














