Noch größer: „Killer-Hornisse“ breitet sich in Deutschland aus

Hornisse in freier Wildbahn.
Asiatische Hornissen machen sich in Deutschland breit.

Eine Hornisse aus Asien macht sich derzeit in Deutschland breit. Dieses Insekt soll als richtiger Killer gelten. Die Riesenhornisse ist nicht ungefährlich.

Lebt jetzt eine „Killer-Hornisse“ in Deutschland? Die asiatische Art hat sich offenbar Deutschland als Wohnort ausgesucht. Wie gefährlich das Insekt wirklich ist.

Die Asiatische Riesenhornisse lebt in Deutschland

Wegen der Globalisierung kommen Tiere nach Deutschland, die hier eigentlich nicht ursprünglich leben. Solch eine Tierart ist auch die Asiatische Hornisse, die jetzt offenbar in Deutschland heimisch geworden ist.

Die Asiatische Hornisse zählt zu den „Killer-Hornissen“. Allerdings brauchen Experten jetzt die Hilfe der Bevölkerung. Denn die fremden Arten können durchaus den Imkern gefährlich werden. Doch wie riskant ist die Hornisse überhaupt.

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So gefährlich ist die Hornisse

Sie stammt, wie ihr Name schon sagt, eine Asiatische Hornisse. Auch in den USA gibt es diese Art. Dort lebt sie seit 2020 und ist auch als Mörderhornisse bekannt. Sie schadet vor allem den dort ansässigen Honigbienen massiv.

Ein Hornissenstich ist nicht ohne. Doch die asiatische Hornisse ist von einem anderem Kaliber. Die erste Asiatische Hornisse wurde 2014 in Waghäusel bei Karlsruhe entdeckt. Mittlerweile soll sie auch in Lorsch, ca. 50 Kilometer von Waghäusel entfernt, gesichtet worden sein.

Asiatische Hornisse – für Menschen ungefährlich

Wer nicht Allergiker ist, der hat vor einem Stich wenig zu befürchten. Für den Menschen ist der Stich zwar schmerzhaft, aber auch nicht gefährlicher, als der einer Wespe oder Biene, so Experten. Allerdings sind die Auswirkungen für die Natur nicht berechenbar.

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Ob die Imker wirklich Schaden davon nehmen können bleibt noch abzuwarten. Sie sind jedenfalls alarmiert. Auch die Tier- und Pflanzenwelt könnte von Folgen betroffen sein, die bisher noch nicht abzusehen sind.