Kreischende Sirenen aus allen Richtungen: Über 800 Rettungskräfte im Einsatz bei Karlsruhe!

Originalbild: Fabian Geier/einsatzreport24

Bruchsal – Mit einem Großaufgebot trainierten Feuerwehrkräfte, Rettungsdienste, Technisches Hilfswerk und Polizeikräfte in Bruchsal in der Nacht auf Sonntag, 18. November, für einen möglichen Zugunfall im Rollenbergtunnel.

Insgesamt waren rund 800 Einsatz- und Rettungskräfte beteiligt. Polizei, Feuerwehren, Bahn sowie Führungsstäbe und Rettungsdienste gehen von einem entgleisten ICE mit Hunderten Passagieren im 3,3 Kilometer langen Rollenbergtunnel auf der Strecke von Stuttgart nach Mannheim aus. Der ICE entgleist bei Tempo 250 aufgrund einer technischen Störung an einer Weiche.

Aus Stuttgart und Mannheim waren die Rettungszüge der Bahn in den Tunnelportalen im Einsatz.

Es gab mehrere Schwerverletzte, Leichtverletzte und tote Menschen, sowie besorgte Angehörige. Auch die Notaufnahme im Bruchsaler Krankenhaus war Teil des Szenarios.

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Die Feuerwehren aus Bruchsal, Bretten, Ubstadt, Bad Schönborn, Forst und Kraichtal, die Polizei und Bundespolizei, diverse Rettungsorganisationen wie Rotes Kreuz, Johanniter, Malteser und das Technische Hilfswerk waren im Einsatz.