Kultgetränk verändert sich – Kunden müssen beim Kauf aufpassen

In den Regalen eines Supermarktes oder Discounters stehen in langen Reihen verschiedene Softdrinks. Unten stehen viele unterschiedliche Sorten von Coca Cola. Darüber sieht man Sprite, Fanta und andere Sorten des Herstellers.
Symbolbild © imago/Depositphotos

Oftmals greifen Fans des süßen Softdrinks automatisch zu. Weil sich dieses Kultgetränk jedoch verändert, müssen Kunden inzwischen aufpassen: Verbraucherschützer warnen vor folgenden Details, die Konsumenten nicht selten übersehen ‒ und so eine böse Überraschung riskieren.

Der Geschmack hat sich kaum verändert, doch eine Sache ist anders. Die Krux: Viele Verbraucher bemerken die Neuerung nicht einmal.

Verbraucherschützer warnen vor diesen Problemen

Softdrinks sind süß, erfrischend und ein absoluter Sommer-Favorit. Zu den wohl beliebtesten Marken und Getränken zählt „Schwip Schwap Cola & Orange“. Schon 2025 machten Verbraucherschützer jedoch auf eine Besonderheit mit bitterem Beigeschmack aufmerksam: Sie sprachen von einer „Mogelpackung“ aufgrund einer 20-prozentigen Preiserhöhung. Während der Inhalt der Flasche von 1,5 Liter auf 1,25 Liter sank, mussten Konsumenten für das Getränk des US-amerikanischen Herstellers PepsiCo immer noch 1,49 Euro zahlen. Nun gibt es erneut Beschwerden von Verbrauchern. Wieder geht es um den Inhalt ‒ jedoch nicht um die Menge, sondern um die Rezeptur der Getränke.

Kultgetränk verändert sich: Warum Vorsicht geboten ist

Inzwischen haben Verbraucher die Wahl zwischen zwei verschiedenen Getränken mit unterschiedlichen Rezepturen, obwohl sich beim Namen Schwip Schwap Cola & Orange nichts geändert hat ‒ und das sorgt offenbar für Verwirrung. Eine der Verpackungen ist neu. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe, wird deutlich: Bei der neuen Variante handelt es sich um einen Softdrink mit Zucker und Süßungsmitteln. Beim ersten Produkt hat sich hingegen nichts geändert.

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Zwar profitieren Verbraucher beim Kauf des Getränks mit zusätzlichen Süßungsmitteln von einem geringeren Kaloriengehalt, doch ganz unproblematisch sind die Stoffe nicht immer. Kritisiert wird vor allem, dass der Einsatz von Süßungsmitteln ‒ und somit eine wesentliche Änderung für Konsumenten ‒ direkt sichtbar sein muss. Auf der Vorderseite des Erfrischungsgetränks fehlt jedoch ein Hinweis. Einige Personen vertragen bestimmte Zuckeraustauschstoffe nicht. Beim Verzehr riskieren sie oftmals Magen-Darm-Beschwerden. Ein übermäßiger Konsum steht auch wegen des Verdachts von Veränderungen im Darmmikrobiom in der Kritik. Wer bewusst auf Süßungsmittel verzichtet, sollte deshalb immer einen Blick auf die Zutatenliste werfen.

(Quellen: PepsiCo Deutschland)