Massivsten Ausfälle in der Geschichte drohen bei Daimler und BMW

In einer schicken neuen Werkhalle sieht man die Produktion mehrerer Autos. Sie sind glänzend und blau lackiert und stehen bereit für die Auslieferung. Es ist eine große Ausstellungshalle, wo die Neuwagen präsentiert und gelagert werden.
Symbolbild Foto: BMW Werk Dingolfing, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

Karlsruhe Insider: Es fehlt ein wichtiger Rohstoff.

Die weltweite Corona-Pandemie hat den führenden Autobauern von Daimler, Audi und Co. mehr geschadet, als bisher eigentlich angenommen wurde. Die weltweite Chip-Krise macht allen Herstellern zu schaffen, ohne die kein einziges Auto mehr vom Band rollen wird. Selbst die Zulieferer mit ihren Lieferketten sind teilweise auch schon am Ende, und ein genaues Ende der Krise ist bei weitem noch nicht in Sicht.

Porsche hat aus der Not eine Tugend gemacht und Teile von anderen Herstellern eingebaut, nur damit die Räder der Produktion nicht stillstehen müssen.

Aber es ist nicht nur die Chip-Krise, die den Autobauern und auch anderen Herstellern von elektronischen Geräten schwer zu schaffen macht. Der nächste Engpass ist auch schon vorprogrammiert, wenn nicht bald eine andere Lösung gefunden wird.

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Das begehrte und wichtige Aluminium wird zusehend knapper, und das ist nicht nur ein Problem der Autobauer. Auch Hersteller von anderen elektrischen Geräten sind davon betroffen, und wieder fängt es bei den Zulieferern an knapp zu werden.

Dann ist es auch nicht mehr lange, bis der erste Zulieferer von Aluminium die Tore schließen muss.