Mehrere Rehkitze im Kreis Karlsruhe von freilaufenden Hunden gerissen

Symbolbild

Karlsruhe-Insider: Leider passiert es immer wieder, dass freilaufende Hunde nach ihrem Naturell laufen und teilweise wildern. Es liegt leider in ihrem Urinstinkt.

Nun haben mehrere freilaufende Hunde seil April im Murgtal gleich mehrere Rehkitze gerissen. Dabei wurden einige der Tiere so schwer verletzt, dass dem Förster leider nichts übrig blieb, als diese zu erschießen und damit von den Qualen zu erlösen.


Einige der verletzten Tiere konnten sich ins Unterholz retten oder verfingen sich in einem Wildzaun, wo sie von Spaziergängern entdeckt und zur Wildtierstation in Bischweier gebracht wurden. Hier werden die kleinen Rehe in mühevoller Arbeit aufgepäppelt und gesund gepflegt.

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Nun wurden im Mai und Juni in Gernsbach und Gaggenau insgesamt fünf Rehkitze von Hunden gerissen.

Es ist allgemein bekannt, dass Hunde an der Leine geführt werden müssen, da sonst der Jagdinstinkt in ihnen die Oberhand gewinnt und diese Hunde dann alles jagen, was ihnen von die Pfoten kommt.

Daher nochmals die Bitte der Förster, die Hunde möglichst immer an die Leine zu nehmen.