
Der Sommer ist die Zeit der kühlen Getränke. Seit Langem gibt es dabei nicht nur noch Weinschorle und Limos, sondern auch Spritziges. Nach Aperol ist nun ein neuer Spritz der aktuelle Sommer-Hit.
Der Sommer ist für viele Menschen die Zeit für kühle Spaßgetränke – ob klassisch mit Wein, Bier, Cola oder ausgefallen mit Cocktails. Nun hat sich tatsächlich ein neuer Spritz neben dem beliebten Aperol etabliert.
Ein neuer Geschmack erobert die Terrassen
Sommerdrinks leben von Leichtigkeit und Frische. Genau diese Eigenschaften suchen viele Gäste derzeit in Bars und Straßencafés. Der Hugo Spritz trifft diesen Zeitgeist mit seiner Kombination aus Holunderblüten, Minze und prickelndem Schaumwein. Seine elegante Optik im großen Weinglas trägt zusätzlich zu seinem Erfolg bei.
Hinter dem Trend steht auch eine lange Tradition. Denn in den Alpen verfeinerten die Menschen Wein schon seit Generationen mit Kräutern und Blüten aus der Region. Minze bringt dabei nicht nur Duft ins Glas, sondern verstärkt durch ihre ätherischen Öle das Gefühl von Kühle. So verbindet der Hugo altes Handwerk mit modernem Genuss. Und das Gute: Man findet diesen Drink inzwischen überall, ob am Kiosk, in der Stammkneipe oder beim noblen Restaurant oder Italiener.
Dieser Spritz begeistert eine neue Generation
Die heute bekannte Variante entstand in Südtirol und verbreitete sich rasch über Europa hinaus. Viele Genießer schätzen den Hugo als sanftere Alternative zu bitteren Aperitifs. Für die Zubereitung zu Hause genügen allein Prosecco, Holunderblütenlikör, ein Schuss Soda, reichlich Eis sowie frische Minze und Limette. Feintunen kann man den Drink natürlich auch nach Belieben mit Blättern, Beeren oder einem Schuss Vodka.
Der Erfolg des Getränks zeigt einen Wandel der Trinkkultur: Gefragt sind zunehmend leichte, aromatische Cocktails mit moderatem Alkoholgehalt. Damit hat sich der Hugo Spritz vom regionalen Geheimtipp zu einem internationalen Sommerklassiker entwickelt und dürfte auch in den kommenden Jahren auf kaum einer Getränkekarte fehlen.
(Quellen: Reuters, Axios, The Guardian)














