
Eine weitere Gruppe in Deutschland kann sich bald freuen, denn sie erhält einen Zuschuss von 1.000 Euro. Mit diesem Extra-Geld sollen die Betroffenen noch mehr entlastet werden.
Die gestiegenen Lebensmittelpreise sowie die enormen Spritkosten tragen zu einer deutlichen Anspannung in der Bevölkerung bei. Eine Gruppe in Deutschland soll jedoch bald einen Zuschuss von 1.000 Euro erhalten, um sie spürbar zu entlasten.
Geringverdiener in der Klemme: Horrende Ausgaben durch Spritpreise
Die Krise im Iran hält an und damit auch die hohen Spritkosten. Benzin und Diesel liegen pro Liter weit über zwei Euro. So hoch waren die Spritpreise nicht einmal zu Coronazeiten und im Rahmen des Ukraine-Krieges. Ein Ende scheint bislang nicht in Sicht zu sein. Zwar treffen sich Politiker immer wieder zu bestimmten Treffen. Doch an der Lage im Iran ändert sich nichts und somit auch nicht an der Zapfsäule.
Wer mit dem Auto zur Arbeit fahren muss und dazu nicht viel verdient, um sich und seine Familie über Wasser zu halten, muss nun besonders sparsam sein. Denn die Spritkosten greifen tief in die Lebensplanung ein und führen dazu, dass die Menschen an anderen Stellen sparen. Besonders betroffen ist dabei eine Gruppe, die sich derzeit wohl kaum zu helfen weiß.
Erleichterung: Diese Gruppe erhält bald 1.000 Euro Zuschuss
Besonders schwer haben es diejenigen, die zwar arbeiten gehen, aber deren Einkommen nicht reicht, um das Leben eigenständig bestreiten zu können: Arbeitnehmer, die ergänzend Bürgergeld und ab dem 1. Juli Grundsicherung bekommen. Hier sieht die derzeitige Regierung besonderen Handlungsbedarf und will zur Entlastung 1.000 Euro Zuschuss an die Betroffenen herausgeben. Das Problem dabei ist, dass jegliche Zuschüsse auf die staatlichen Leistungen angerechnet werden und somit im Nichts verpuffen würden. Genau hier setzt die Regierung nun an: Der 1.000-Euro-Zuschuss bleibt anrechnungsfrei und darf damit ab Juli nicht auf die Grundsicherung angerechnet werden.
Den Entlastungsbetrag gibt es jedoch nur für diejenigen Grundsicherungs-Empfänger, die auch arbeiten gehen. Alle anderen müssen die hohen Spritkosten aus eigener Tasche bezahlen oder auf Alternativen wie die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen. Damit dürfte den rund 810.000 Aufstockern deutlich geholfen sein.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Welt, Bundestag)














