
Die Bescherung fiel bei dem Sänger dieses Jahr anders aus als geplant. Denn Pietro Lombardi musste Weihnachten getrennt von seinem Sohn verbringen – und das, obwohl eigentlich alles geregelt war.
Es sollte ein harmonisches Familienfest werden, doch das Schicksal hatte andere Pläne. Kurz vor den Feiertagen machte eine Grippewelle Weihnachten zunichte und trennte Pietro Lombardi von seinem Sohn.
Last-Minute-Shopping und Grippe-Alarm: So platzten Pietros Weihnachtspläne
Eigentlich hatte sich Pietro bestens vorbereitet. Noch am Montag vor Heiligabend stürmte der sichtlich gestresste Sänger einen Spielzeugladen. Sein Einkaufsbummel geriet zum Großprojekt: Sein Kofferraum quoll über mit Geschenken – vom „Feuerwehrmann Sam“-Rettungsflugzeug über ein DJ-Pult für Kinder bis hin zu einer Nintendo Switch im Wert von über 400 Euro. Doch während Pietro Lombardi noch Geschenke zu Weihnachten kaufte, bahnte sich im Haushalt seiner Ex-Partnerin Laura Maria Rypa bereits das Drama an.
Denn Laura, mit der Lombardi trotz ihrer siebten Trennung weiterhin harmonisch zusammenarbeitet, teilte den Fans bittere Neuigkeiten mit: Der zweijährige Sohn war positiv auf Influenza A getestet worden. Diese Entwicklung zwang Pietro zu einer schweren Entscheidung. Eigentlich sollte sein zehnjähriger Sohn Alessio – aus der Beziehung mit Sarah Engels – Heiligabend bei ihm, Laura und den Halbbrüdern verbringen. Doch das Gripperisiko war zu groß. Somit teilte Pietro Lombardi an Weihnachten seinen Followern mit, dass er Alessio bereits am Morgen um 11 Uhr zu seiner Mutter Sarah Engels gebracht habe. Seine Sorge war, dass sich der Zehnjährige bei seinen kranken Halbbrüdern Leano und Amelio anstecken und so die gesamten Weihnachtsferien erkrankt sein könnte. Statt des ursprünglich geplanten Familienfests verbrachten Lombardi und Rypa den Heiligabend daher mit den fiebrigen Kleinkindern auf der Couch.
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Und ein kleines Trostpflaster gab es dann doch noch. Den ersten Weihnachtstag verbrachte Alessio schließlich gemeinsam mit seinem Vater bei Lombardis Eltern in Karlsruhe. Der Sänger ließ dabei durchblicken, wie sehr sein Sohn diese Zeit mit Oma und Opa schätzt.
Während Laura Maria Rypa ein von Krankheit geprägtes Weihnachtsfest durchstehen musste, zeigt diese turbulente Geschichte einmal mehr: In der Patchwork-Familie des Sängers steht das Wohl der Kinder stets an erster Stelle.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Instagram)














