
Die Wiesn in München läuft auf Hochtouren und viele Besucher wollen sich ein Andenken mit nach Hause nehmen. Doch Achtung! Ein Kirmes-Stand auf der Wiesn verlangt nun 750 Euro für ein besonderes Souvenir. Die meisten können sich das nicht leisten.
Eine Maß Bier kostet über 15 Euro, für etwas Deftiges im Zelt muss man um die 40 Euro zahlen: Die Preise auf der Wiesn sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Viele Menschen müssen über Monate hinweg Geld zurücklegen, um sich den Besuch überhaupt leisten zu können. Ob man es glaubt oder nicht: Ein Kirmes-Stand auf der Wiesn verlangt nun 750 Euro von seinen Kunden.
Rekord geknackt: Kirmes-Stand auf der Wiesn verlangt 750 Euro für Souvenir
Wer das Oktoberfest in München besucht, nimmt sich zumeist eine Erinnerung mit nach Hause. Es gibt einige kultige Souvenirs, die sich seit Jahren einer hohen Nachfrage erfreuen. Eines davon bricht jetzt einen neuen Preis-Rekord. Tatsächlich müssen Kunden dafür 750 Euro ausgeben. Viele Eltern können ihren Kindern diesen Wunsch nicht abschlagen und greifen tief in den Geldbeutel.
Doch der Großteil des Interesses gilt weiterhin den günstigen und kleinen Andenken für um die 6 Euro. Dazu gehören zum Beispiel Klammern, in die man eine kleine Botschaft schreiben kann. Ebenfalls sehr gefragt sind Anstecker und Buttons. Wer etwas ganz Besonderes sucht, wird im Käferzelt fündig. Hier gibt es auch das Andenken, das tatsächlich 750 Euro kostet. Es ist ein Plüschtier.
Kunden stehen Schlange – besonders teures Andenken an die Wiesn
Viele fragen sich nun, wie man sich bloß ein Plüschtier für über 700 Euro kaufen kann. Die Antwort ist einfach: Es handelt sich um eine lebensgroße Nachbildung eines Tigers. Und diese hat auch ihren Preis. Der Kirmesstand auf der Wiesn verlangt sage und schreibe 750 Euro für diesen riesigen Tiger, den man nicht in der Tasche mitnehmen kann.
Die Anzahl der XXL-Plüschtiere ist limitiert. Das weckt bei einigen Besuchern, die sich den Tiger sehr gern leisten würden, Begehrlichkeiten. Nach Aussage der Standbetreiber können die Plüschtiere auf Wunsch auch versandt werden. Am Ende des Oktoberfests wird es wohl keinen dieser Tiger mehr geben. Und einige Besucher werden um mehrere Hundert Euro ärmer sein.














