
Karlsruhe Insider: Feststoff statt Flüssigkeit.
Die Autokonzerne wie die Mercedes-Benz AG möchten nach Möglichkeit immer mehr Autos verkaufen als die Konkurrenz. Bei der Forschung allerdings arbeiten viele Firmen mit Forschern gemeinsam, um für das zukünftige Auto die bestmögliche Entwicklung zu haben.
Bei den Autos mit Verbrennermotor gibt es viele unterschiedliche Motoren. Nicht so bei den Elektroautos. Da ist die Grundtechnik die gleiche, es können hier und da einige Details verändert sein, aber vom Grundaufbau her sind die Elektromotoren gleich. Da taucht sofort die Frage auf: Wieso sind die Zeiten der Reichweiten dann so unterschiedlich?
Mercedes-Benz beispielsweise kooperiert bei den Batterien mit dem eigentlichen Konkurrenten Stellantis, um zukünftig die bestmögliche Batterie entwickeln zu können. Zu Stellantis gehört beispielsweise auch die Adam Opel AG.
Daimler hat bereits einen Mega-Deal mit der Batteriezellfirma Automotive Cells Company ACC eingetütet, indem der Konzern ein Drittel der Anteile von ACC kaufte. Das US-Unternehmen setzt auf Feststoffzellen statt auf normale Batteriezellen mit Flüssigkeit.
Statt des flüssigen Elektrolyts entsteht mit Hilfe fester Materialien elektrische Energie. Dies könnte nicht nur bei Daimler unter Umständen einer der Gründe sein für eine größere Reichweite.














