Schärferer Lockdown: Schulen bleiben weiter dicht in Baden-Württemberg

Symbolbild © ISTOCKPHOTO - Foto: Zhang Shu

Karlsruhe-Insider (dpa/lsw) – Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will die Schüler und Schülerinnen im Februar schrittweise an die Schulen zurückholen.

Die Grundschulen sollen ab 1. Februar wieder in den Präsenzunterricht einsteigen, betont Eisenmann in einem Brief an das Staatsministerium, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.


In der ersten Februarwoche könnten zunächst die Klassen 1 und 2 zurückkehren, während die Klassen 3 und 4 noch eine Woche länger zuhause lernen.

Kitas sollen nach Eisenmanns Vorstellung ab 1. Februar mit Betrieb in festen Gruppen wieder komplett öffnen. Für die Klassen 5 bis 7 soll es zunächst Wechselbetrieb geben. Spätestens nach der Faschingswoche, also ab dem 22. Februar, sollen alle weiterführenden Schulen mit dem Wechselunterricht begonnen haben. Die Präsenzpflicht bleibe weiterhin
ausgesetzt, schreibt sie.

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Die Landesregierung will kommende Woche über ein Öffnungskonzept entscheiden.