
Es gibt schlechte Nachrichten für alle Fans von Coca-Cola: Sie müssen für das koffeinhaltige Zuckergetränk künftig tiefer in die Tasche greifen. Coca-Cola erhöht erneut die Preise für seine Getränke.
Der Konzern plant die nächste Preiserhöhung für September. Die Verkaufszahlen stimmen, dennoch werden die Drinks jetzt wieder empfindlich teurer. Das hat zuletzt die Lebensmittel Zeitung berichtet.
Immer teurer: Coca-Cola erhöht die Preise für die Getränke
Von der Preiserhöhung betroffen sind nicht nur Coca-Cola, sondern alle anderen zur Marke gehörenden Getränke, zum Beispiel Sprite und Fanta. Das bekommen nicht nur Gastronomen, sondern auch Discounter zu spüren, die ihre Preise für die Getränke erhöhen müssen.
Das Unternehmen spricht nicht von konkreten Zahlen, sondern von Prozenten. So könne sich die Preiserhöhung auf unter 10 Prozent belaufen, was für die Kunden nur wenige Cent mehr ausmacht. Dennoch sind das schlechte Nachrichten und sorgen erneut für Sorgenfalten mit Blick auf die Zukunft, denn es ist bereits die zweite Preiserhöhung innerhalb kürzester Zeit.
Bundesregierung diskutiert über Zuckersteuer: Bürger zur Kasse gebeten
Demnach sind die Kosten für Produktion und Lieferketten weiter angestiegen. Ein Teil dieser Kosten muss zumindest auf die Preise für Endverbraucher umgelegt werden. Ein weiteres Thema ist die Diskussion um die Zuckersteuer. Denn auch die Bundesregierung trägt sich mit dem Gedanken, eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke und Süßigkeiten zu erheben, um den Konsum von Zucker einzudämmen. Es ist also denkbar, dass die Bundesregierung eine solche Steuer einführt, wodurch die Preise noch einmal steigen würden. Ein berühmtes Beispiel für eine solche Steuer ist Großbritannien, denn dort zahlen die Kunden bereits mehr.
Ebenso sollen die Bürger im Herbst mehr Tabaksteuer bezahlen. Damit will die Bundesregierung offenbar die letzten Tankrabatte finanzieren und die dadurch entstandenen Verluste ausgleichen. Wie die Bevölkerung dazu steht, kann man derzeit an ihrer Gemütslage und Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung ablesen.
(Quellen: Lebensmittelzeitung, Coca Cola, dpa)














