Schwere Vorwürfe: Streit zwischen dem Karlsruher Zoo und PETA

Benjamin" kam 1970 als Junges in den Karlsruher Zoo. Foto: Colin Goldner/Archiv GAP

Karlsruhe-Insider: Die Tierschutzorganisation PETA fährt scharfe Geschütze gegen die Haltung von Menschenaffen in deutschen Zoos auf, diese Haltung als Tierquälerei zu bezeichnen. Dafür sollen die Bürger sogar spenden.


Auch die Bürger von Karlsruhe werden zum Protest aufgerufen. Dabei räumt der Zoo Karlsruhe sogar ein, dass es durchaus Verbesserungen geben könnte. Allerdings beklagt der Karlsruher Zoo, dass PETA sogar Fake-News verbreiten würde.

So heißt es in Briefen und Mails von PETA, dass Menschenaffen wie Benny im Zoo Karlsruhe Tag für Tag körperliche und seelische Traumata erleben.

An die Briefe und Mails sind Karten mit der Forderung, dass die Haltung von Menschenaffen beendet wird. Des Weiteren ist ein Spendenaufruf anhängig, welcher mit einer monatlichen Spende die Tierschutzorganisation bei der Kampagne „Rettet die Menschenaffen“ unterstützt werden soll.

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„Hier wird mit Fake-News versucht, dass die Menschen spenden sollen. Allerdings wird das Geld nicht für den Tierschutz, sondern für Kampagnen verwendet. Zudem wird besonders der Zoo Karlsruhe ins schlechte Licht gerückt.“