
Das gibt es doch nicht. Eine Sensation am Meeresgrund rüttelt Experten weltweit auf und sorgt für große Aufmerksamkeit. Forscher entdecken ein uraltes Geheimnis, das zahlreiche Fragen aufwirft.
Diese Sensation am Meeresgrund ist kaum in Worte zu fassen. Forscher entdecken ein uraltes Geheimnis, das über Jahrtausende unberührt geblieben ist. Dieser Fund wird unser Verständnis der Geschichte grundlegend erweitern.
Es ist eine Welt voller Wunder
Die Meere bedecken mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche und gehören daher zu den faszinierendsten Lebensräumen unseres Planeten. Unter ihrer schimmernden Oberfläche verbirgt sich zudem eine Welt voller Wunder, die bis heute nur zu einem kleinen Teil erforscht ist. Gewaltige Tiefseegräben, farbenprächtige Korallenriffe und geheimnisvolle Unterwasserhöhlen zeugen von einer beeindruckenden Vielfalt, die Wissenschaftler immer wieder vor neue Rätsel stellt. Nun haben Forscher ein uraltes Geheimnis entdeckt und diese Sensation am Meeresgrund sorgt deshalb weltweit für Aufsehen.
Forscher bergen Spuren vergangener Zeiten
In den Tiefen der Ozeane leben außergewöhnliche Tiere, die sich an Bedingungen angepasst haben, die für den Menschen kaum vorstellbar sind. Manche erzeugen ihr eigenes Licht, während andere den enormen Druck der Tiefsee überstehen oder über bislang einzigartige Überlebensstrategien verfügen. Gleichzeitig bergen die Meere aber auch Spuren vergangener Zeiten. Versunkene Schiffe, uralte Siedlungen und geologische Formationen erzählen Geschichten aus der Erdgeschichte und der Entwicklung menschlicher Kulturen. Die Meere sind damit nicht nur eine Quelle des Lebens, sondern auch ein Ort voller Geheimnisse, dessen Erforschung unser Wissen über die Erde kontinuierlich erweitert.
So entdeckten Experten in rund 90 Metern Tiefe vor der Küste der italienischen Gemeinde Monasterace die Überreste eines antiken Handelsschiffes, das vermutlich vor etwa 2400 Jahren sank. Auf dem Meeresboden befinden sich außerdem mehr als 300 Amphoren, die nach bisherigen Untersuchungen dem 5. oder 4. Jahrhundert v. Chr. zuzuordnen sind. Damit stammen sie aus der Zeit der wirtschaftlichen und kulturellen Blüte der griechisch geprägten Städte Süditaliens. Die Form der Gefäße deutet auf eine Herstellung in Werkstätten der Magna Graecia sowie Siziliens hin, wobei sie wohl für den Transport von Wein genutzt wurden. Das Wrack lokalisierten die Experten im Rahmen von Voruntersuchungen für einen geplanten Offshore-Windpark, der nach Anpassung der Planungen nun an einen anderen Standort verlegt wird.
(Quellen: Italienisches Kulturministerium, dpa)














