Sensationsfund: Mittel gegen Krebs hat fast jeder zuhause

Eine Frau steht im Labor
Mittel gegen Krebs gefunden.

In so gut wie jedem Haushalt, beziehungsweise in der Küche, soll ein Mittel gegen Krebs zu finden sein. So jedenfalls erklärt es die Studie und gibt an, was das ist.

Forscher haben jetzt herausgefunden, dass fast jeder zuhause ein Mittel gegen Krebs hat. Wer es nicht besitzt, kann es sogar einfach im Supermarkt kaufen. So eine großangelegte Studie.

Dieses Produkt soll gegen Krebs helfen

Die Krebsforschung ist seit vielen Jahren intensiv damit beschäftigt, wirksame Mittel gegen Krebs zu finden. Kein Bereich bleibt dabei unberücksichtigt. Hierbei geht es nicht nur darum die Heilung von Krebs zu erforschen. Vielmehr gilt es auch ihn vorzubeugen. So dass er gar nicht erst entstehen kann.

Lesen Sie auch
Hunderte Filialen: Beliebte Mode-Filiale steht kurz vor dem Aus

Hierfür spielen auch die Lebensumstände der Menschen eine Rolle. So ist bekannt, dass viele Stoffe giftig für den Körper sein können und durchaus auch krebserregende Eigenschaften aufweisen können. Solche Dinge gilt es aus dem Verkehr zu ziehen. Weiterhin steht auch die Ernährung im Fokus der Forschung.

Mit deutschem Superfood gegen Krebs

Laut einer Studie aus Heidelberg soll bewiesen worden sein, dass ein Lebensmittel, dass viele Deutsche selbst im Garten anbauen, oder ganz einfach günstig im Supermarkt kaufen können, Krebs vorbeugen kann. Das grüne Gemüse ist reich an Ballaststoffen, bietet eine gute Versorgung an Mineralien und Vitaminen und soll nun auch gegen Krebs wirksam sein.

Lesen Sie auch
Gesundheitsminister sicher: Isolation für Affenpocken-Infizierte möglich

Die Heidelberger Wissenschaftler erklären, dass der Verzehr von Brokkoli erstaunliche Ergebnisse brachte im Bereich der Krebsforschung. Dabei ist es das Sulforaphan, das im Brokkoli enthalten ist, das das Wachstum von Krebszellen hemmen können soll.

Brokkoli soll gegen Krebs schützen

Das Gemüse kann auf sehr vielseitige Weise zubereitet werden und sollte wöchentlich auf dem Speiseplan stehen. Warum, das erklärt Ingrid Herr, Leiterin der Forschung mit den folgenden Worten: „Zum einen ist Brokkoli ein Gemüse mit vielen Ballaststoffen, Mineralien und Vitaminen. Zudem hat man auch entdeckt, dass es viele sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Vor Jahren haben wir herausgefunden, dass Sulforaphan gegen aggressive Krebsstammzellen wirkt.“

Lesen Sie auch
Ansteckung: Ministerium warnt vor Affenpocken-Ausbreitung

Das Senföl Sulforaphan ist es, was so spannend für die Wissenschaftler ist. So erklärt die Professorin weiter: „Sulforaphan ist ein kleines bioaktives Molekül mit einer entzündungshemmenden Wirkung. Das ist ganz wichtig, weil Entzündung die Achillesferse von vielen Tumorzellen ist.“

Schon 2019 wurde unter der Schirmherrschaft von Ingrid Herr eine Studie durchgeführt. Bei dieser nahmen Krebskranke (fortgeschrittenes Stadium Bauchspeicheldrüsenkrebs) pro Tag 15 Kapseln mit gefriergetrockneten Brokkoli-Sprossen zu sich nehmen. Am Ende wurde nachgewiesen, dass die Stoffe das Krebswachstum hemmten und gleichzeitig die Wirkung der Chemotherapien verstärkten.