Seuchen-Alarm in Deutschland – „Auch auf Katzen übertragbar“

Zwei Katzen im Freien. Eine weiße Katze und eine Bengal-Katze sitzen im hohen Gras und betrachten etwas interessiert. Im Hintergrund lassen sich Sträucher und Bäume erkennen.
Symbolbild

Jetzt besteht auch Seuchen-Alarm in Deutschland. Experten schlagen Alarm, denn das Virus ist auch auf Katzen übertragbar. Teilweise kann diese Infektion gefährliche Folgen mit sich bringen.

In Deutschland herrscht derzeit Seuchen-Alarm. Es werden immer mehr Fälle gemeldet, und nun schlagen auch die Experten Alarm. Denn das Virus ist auch auf Katzen übertragbar.

Experten warnen Katzenhalter vor der Seuche

Wer eine Katze hat, sollte jetzt besonders aufpassen. Denn der Seuchen-Alarm in Deutschland kann für die Vierbeiner gefährlich werden. Die Rede ist von der Vogelgrippe, die sich derzeit in weiten Teilen der Bundesrepublik ausbreitet. Insbesondere Freigängerkatzen sind gefährdet, denn wenn diese infizierte Vögel fressen oder mit deren Ausscheidungen und Sekreten in Kontakt kommen, können sie sich infizieren – und das mit teilweise fatalen Folgen. Von Fieber über Atemnot und Husten bis hin zu neurologischen Symptomen wie Bewegungsstörungen kann das Virus sogar bis zum Tod führen.

Zwar schätzen die Experten es als eher selten ein, dass eine Katze sich infiziert, aber sollte das der Fall sein, wird es schnell gefährlich. Der Seuchen-Alarm in Deutschland sorgt nun also dafür, dass Katzenbesitzer auf ihre Samtpfoten besonders aufpassen müssen. Experten raten, die Tiere besser im Haus zu behalten und ihnen kein rohes Geflügelfleisch essen zu lassen. Sobald man ungewöhnliche Symptome bei seinem Tier feststellt, sollte man zudem umgehend einen Arzt aufsuchen.

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Experten sicher: „Auch andere Haustiere sind gefährdet“

Und der Seuchen-Alarm in Deutschland kann auch für Hunde gefährlich sein. Denn auch hier können die Tiere sich unter Umständen anstecken. Die Symptome sind dann ähnlich wie bei Katzen: Husten, Fieber, Magen-Darm-Beschwerden sind wahrscheinlich. Auch wenn es weniger zu Todesfällen kommt, sollte man auch in diesem Fall vorsichtig sein.

Nur so kann man verhindern, dass auch Haustiere erkranken und womöglich leiden müssen. Die Einhaltung strikter Hygiene und der Kontakt zu toten Wildvögeln sollte so gut wie möglich unterbunden werden. So kann man die Gefahr einer Ansteckung verringern.

(Quellen: Eigene Recherche der ka-insider-Redakteure, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)