
Jetzt kann man bald mehr als 35.000 Euro steuerfrei bekommen. Dafür muss man nur einige Voraussetzungen erfüllen, und schon hat man mehr Geld auf dem Konto. Die Menschen freuen sich darauf.
Über 35.000 Euro steuerfrei kann man schon bald bekommen. Viele Menschen freuen sich bereits darauf und können das Extra an Geld gut gebrauchen. Um dieses zu bekommen, sind nur einige Voraussetzungen zu erfüllen.
Neuer Zuschuss: „Echte Erleichterung“
Schon im kommenden Jahr kann man bis zu 36.000 Euro steuerfrei bekommen, vorausgesetzt man ist bereits Rentner und arbeitet trotzdem noch. Die Aktivrente aus dem Rentenpaket II erlaubt es Senioren, die bereits älter als 66 Jahre sind, bis zu 2.000 Euro brutto monatlich dazuzuverdienen – und das völlig steuerfrei. Und nicht nur das. Auch andere Arbeitnehmer haben einen Grund zu jubeln. Denn im kommenden Jahr steigt der Grundfreibetrag auf 12.348 Euro an. Auf dem Lohnzettel steht dann endlich etwas mehr Netto, wenn die Beträge wohl auch in den meisten Fällen klein ausfallen. Durchschnittlich kann man damit rechnen, dass man ca. 10 Euro mehr im Monat zur Verfügung hat.
Aber nicht nur, dass es mehr Euro steuerfrei gibt, auch die Pendlerpauschale steigt im nächsten Jahr auf 38 Cent ab dem ersten Kilometer an. Dadurch können nun auch eher kurze Arbeitswege finanziell besser entlastet werden.
Menschen jubeln: Endlich mehr Geld
Etwas, das zudem viele Menschen freuen dürfte, ist, dass die Umsatzsteuer in Restaurants endlich gesenkt wird. Anstatt 12 Prozent sind es dann nur noch 7. Lediglich Getränke werden nicht gesenkt. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Restaurants diese Euro an Steuerfrei auch an ihre Kunden weitergeben, denn dadurch wird das Auswärtsessen endlich wieder günstiger.
Familien dürfen sich ebenfalls freuen auf das neue Jahr. Denn auch das Kindergeld wird mehr und steigt auf 259 Euro an. Und auch in Sachen Freibeträge für Eltern gibt es eine Neuerung, denn dieser erhöht sich ebenfalls. 2026 sind damit künftig ganze 3.414 Euro steuerfrei.
Quellen: Eigene Recherche der ka-insider Redakteure, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)














