
Er will nicht mehr: Sänger und Unternehmer Pietro Lombardi hat genug Kinder und will jetzt scheinbar die Reißleine ziehen. Seine intimen Gedanken teilt er sogar öffentlich.
Der Sänger Pietro Lombardi, verrät jetzt, dass er eventuell keine Kinder mehr will. Nach der letzten Trennung hat er sich sogar einen Plan zurechtgelegt.
Er möchte auch die Schattenseiten
Pietros Liebesleben ist ein Auf und Ab, und so macht der Sänger immer wieder Schlagzeilen. Oft geht es dabei vor allem um seine Ex-Frau Sarah Engels, mit der er ein gemeinsames Kind hat. Alessio ist bereits im Juni 2015 zur Welt gekommen, und seitdem gab es immer mal wieder Streitigkeiten in Zusammenhang mit der Betreuung. Der Sänger betonte dabei immer wieder öffentlich, wie wichtig es ihm ist Kontakt zu seinem Kind zu halten. Und das, obwohl er bereits mit Influencerin Laura Maria Rypa zusammen war.
Auch mit ihr hat Pietro Lombardi zwei Kinder. Bei den beiden kam es jedoch, ähnlich wie bei Sarah, immer mal wieder zu Differenzen. Teilweise ging es sogar so weit, dass die Polizei anrücken musste. Im Sommer 2025 verkündete das Paar dann, dass es sich final trennt. Jetzt konzentriert der 33-Jährige sich voll auf die beiden gemeinsamen Söhne Romeo und Amelio. In der Vergangenheit verriet er bereits, dass er „kein Besuchspapa“ sein möchte. Er wünscht sich die Vaterrolle mit allem, was dazugehört. Umso überraschender ist sein aktuelles Statement für Fans.
Er will keine weitere Frau in seinem Leben
Auch wenn Pietro Lombardi seine drei Kinder offensichtlich sehr liebt und präsent in ihrem Leben sein möchte, hat er genug. Das verkündet der 33-Jährige jetzt und hat dabei auch schon einen Plan. Offenbar will er keine weitere Frau zur Mutter seiner Kinder machen und denkt ernsthaft über eine Operation nach.
Bereits nach der Trennung von Laura sprach der Sänger von einer Vasektomie. Auch wenn der Eingriff einige Risiken birgt, scheint der Entschluss nun auch Monate nach der Trennung festzustehen. Für ihn ist die Familienplanung abgeschlossen, und deshalb will er sich zeitnah unter das Messer legen. Einen Termin gibt es ihm zufolge allerdings noch nicht.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redaktion, dpa)














