
Karlsruhe Insider: Tiere leben ihr leben lang in Atemnot.
Die Hunde gelten noch immer als der beste Freund des Menschen. Besonders in der Corona-Pandemie ist ein Vierbeiner für die betroffenen Menschen der einzige Lichtblick, dass sie mehrmals am tag für einen längeren Zeitraum an die frische Luft können.
Zudem brauchen sich die Menschen auch keine Gedanken machen, dass in der Zeit, wenn die Menschen in Quarantäne sind, sie ihre geliebten Tiere nicht sehen können. Davor brauchen diese Leute aber keine Angst zu haben.
In der Regel gilt ein solcher Hund schon als Mitglied der Familie, doch es gibt leider genügend Hundehasser, die sogar an beliebten Stellen Giftköder auslegen, damit die Tiere einen qualvollen Tod sterben sollen.
Aber es werden leider auch verschiedene Hunderassen so gezüchtet, dass sie ihr Leben lang krank sein werden. So zum Beispiel die französische Bulldogge. Durch verkehrte Züchtung bekommen diese Tiere eine zu kurze Nase, fast keinen Hals, einen verkrüppelten Schwanz und auch eine zu enge Nase. Diese Tiere leiden ihr Leben lang unter Atemnot. Zudem leiden die Tiere durch den zu kurzen Rücken ständig an Bandscheibenvorfällen.
Die Tiere benötigen ihre Nase auch zum Regeln ihrer Temperatur.
Dann sollte man sich lieber beim Tierheim beraten lassen, welche Hunderasse geeignet ist.














