
Spaziergänger aufgepasst: In den deutschen Wäldern wächst zurzeit etwas Tödliches. Man sollte lieber einen großen Bogen darum machen. Es wäre fatal, sie zu pflücken oder gar zu essen.
Im Herbst verbringen immer mehr Menschen ihre Freizeit in der Natur. Viele sind in den Wäldern unterwegs. Dort wächst jedoch etwas, von dem man auf jeden Fall die Finger lassen sollte.
Tödliche Gefahr wächst in deutschen Wäldern: Vergiftung droht
Das Sammeln von Pilzen ist für viele ein lieb gewonnenes Hobby. Es ist jedoch nicht ungefährlich. Im Wald wächst derzeit etwas Tödliches. Die meisten unterschätzen die Gefahr. Im schlimmsten Fall kann es zu lebensbedrohenden Vergiftungserscheinungen kommen. Zugegeben, die meisten schätzen ihr Wissen über die heimische Flora und Fauna oftmals vollkommen falsch ein. Pilze sammeln kann im Herbst schnell zur tödlichen Gefahr werden. In Deutschland gibt es nämlich nicht nur den Knollenblätterpilz, sondern viele weitere Giftpilze.
Eines der bekanntesten Mittel gegen Gifte, insbesondere gegen den Knollenblätterpilz, ist Silibinin. Dieser Wirkstoff wird aus der Mariendistel gewonnen. Außerdem verschreiben Ärzte Penicillin oder andere Medikamente, um die Aufnahme der Giftstoffe durch die Leber umgehend zu stoppen.
Jede Minute zählt: Tödliche Gefahr im Wald niemals unterschätzen
Der Knollenblätterpilz ist jedoch eine der häufigsten Ursachen für Pilzvergiftungen. Das Fatale: Er sieht auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Champignon aus. Bereits geringe Mengen des Knollenblätterpilzes reichen für eine tödliche Dosis aus. Außerdem bemerken die meisten Menschen erst Stunden nach dem Essen, dass sie einen Knollenblätterpilz zu sich genommen haben. Dabei zählt jede Minute.
In Deutschland gibt es einen Giftnotruf, bei dem Bürger eine Vergiftung melden können. Das Gift des Knollenblätterpilzes zersetzt die Leber allmählich, weshalb eine sofortige ärztliche Behandlung zwingend notwendig ist. Als unerfahrener Pilzsammler sollte man auf jeden Fall mit entsprechenden Fachbüchern arbeiten oder Apps nutzen. Es ist empfehlenswert, nur die Pilze zu sammeln, die man zu 100 Prozent kennt. Von fremden Pilzen sollte man lieber die Finger lassen.














