
Wer für den anstehenden Urlaub noch etwas Extra-Geld verdienen möchte, sollte in den Geldbeutel schauen. Denn eine bestimmte 1-Euro-Münze ist nun fast 500 Euro wert. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.
Immer wieder schaffen es Münzen in den Umlauf, die dafür nicht vorgesehen sind. Dies trifft nun auch auf eine 1-Euro-Münze zu, die fast 500 Euro wert sein soll. Man sollte nun also genauer hinschauen.
Fehlprägungen bringen Wertsteigerungen: Darauf sollten Sammler achten
Sicherlich gibt es zu den verschiedensten Anlässen Sonderprägungen. Auf der Münze wird das historische Ereignis wirkungsvoll dargestellt und erlangt bei Sammlern in der Regel eine gewisse Beliebtheit. Vorausgesetzt natürlich, dass es sie nicht so oft gibt.
Doch mehr als Sonderprägungen haben es Fehlprägungen denjenigen angetan, die mit Herzblut seltene Münzen sammeln. Denn eine Fehlprägung stellt einen vollkommen ungeplanten Fehler dar, den es dann in der Form nicht wieder gibt. Und genau das macht die betroffene Münze dann so wertvoll. Wie auch in diesem Fall.
Fast 500 Euro wert: Auf dieses Detail auf der 1-Euro-Münze achten
Nun gibt es ausgerechnet wieder einmal aus Monaco eine Münze, die als besonders wertvoll gilt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine stark limitierte Sonderedition, sondern um eine 1-Euro-Münze, auf der Fürst Albert II. abgebildet ist. Normalerweise befinden sich unter seinem Konterfei ein Füllhorn als Münzzeichen und das Prägejahr 2007.
Zu spät hat man bemerkt, dass bei einigen Münzen das Füllhorn komplett fehlt, sodass diese 1-Euro-Stücke in den Umlauf gelangen konnten. Experten zufolge handelt es sich dabei um genau 2.291 Exemplare, die aufgrund von Reisen jeder im Portemonnaie haben könnte. Wer eine solche findet, kann damit bis zu 500 Euro verdienen, wenn er sie verkauft. So viel bezahlen Sammler nämlich derzeit für eine solche Münze. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf jedes 1-Euro-Stück, bevor man es zum Bezahlen herausgibt. Nicht, dass versehentlich ein kleiner Schatz unbemerkt den Besitzer wechselt.
(Quellen: MDR, Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels, Bundesbank)














