Virus: Erste Ärzte fordern wieder Maskenpflicht für Bus und Bahn

Eine Kundin mit einer Maske hat sich gerade einen Einkaufswagen geholt und schiebt diesen nun zum Eingang des Supermarktes oder Discounters. Während der Corona-Pandemie durften die Menschen nur mit Masken geschlossene Räume sowie EInkaufsläden und Bus und Bahn betreten.
Symbolbild

Kaum ist die eine Epidemie ausgestanden, droht anscheinend schon die nächste. Die ersten Ärzte sind bereits alarmiert und fordern wieder eine Maskenpflicht für Bus und Bahn.

Mit dem September beginnt vielerorts auch wieder die Grippe-Zeit. Schon jetzt zeigen sich Ärzte alarmiert und fordern wieder eine Maskenpflicht für Bus und Bahn. Damit will man einer massiven Ausbreitung zuvorkommen.

Nie wirklich weg: Virus begleitet die Menschen weiterhin – und bringt Neues

Es nicht noch keine zwei Jahre her, als noch Einschränkungen wegen des Corona-Virus in Deutschland herrschten. Nachdem mehrere Lockdowns und Schulschließungen keine Option mehr waren, sollten sich die Bürger anders schützen. Wer zunm Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln fuhr und Fahrunterricht nahm, musste sich eine Atemschutzmaske aufsetzen. Reichten zuerst noch Masken aus Stoff oder einfache OP-Masken, forderten Experten bald die flächendeckende Einführung von FFP2- oder FFP3-Masken. Diese boten einen höheren Schutz vor einer Ausbreitung des Virus. Da, wo viele Menschen zusammenkamen, breitete sich der Virus am schnellsten aus. Als die Masken wortwörtlich vielen und auch keine anderen Maßnahmen mehr verpflichtend waren, verschwand das Corona-Virus auch aus den Köpfen der Menschen.

Mit dem Herbst und den kühleren Tagen beginnt jedoch wieder die Grippe-Saison. Kinder, die die ersten Wochen wieder in der Schule waren oder frisch aus den Ferien zurückkamen und Arbeitnehmer liegen wieder vermehrt flach. Die ersten kamen mit Grippeinfektionen in Berührung und hüteten das Bett. Doch das ist noch nicht alles. Denn viele Menschen verbrachten ihren Urlaub im Süden und brachten ein Andenken mit, das gesundheitsgefährdend werden kann.

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Ärzte in Alarmbereitschaft fordern Maskenpflicht: „Kann wieder schlimm werden“

Im Süden tobt das Corona-Virus in einer neuen Variante und dieses Urlaubsmitbringsel schleppten viele Rückkehrer nach Österreich ein. Bereits jetzt sind nicht nur die Grippe-Zahlen angestiegen. Auch die Zahl der Corona-Infizierten lag bei über 1.250 wieder bedenklich hoch. Da der Herbst noch gar nicht richtig begonnen hat, rechnen die ersten Ärzte mit einer katastrophalen Entwicklung. Wenn die Bürger jetzt wieder Masken tragen, könne man die Ausbreitung stark einschränken, so die Ärzte. Gerade an Orten, an denen sich viele Menschen begegnen, sei das Risiko, sich selbst zu infizieren, wieder sehr hoch. Dies könne man jedoch mit entsprechenden Gegenmaßnahmen sehr früh stoppen und gut eingrenzen.