Wegen KI: Nächste deutsche Firma streicht fast 2000 Jobs radikal

Mehrere Roboter bewegen sich zielstrebig in einer sterilen Umgebung. Ihre Augen leuchten gelb, sie scheinen ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben. Gesteuert werden sie von künstlicher Intelligenz.
Symbolbild © istockphoto/gremlin

Nun streicht die nächste Firma Arbeitsplätze. Wegen der Künstlichen Intelligenz (KI) sind bestimmte Jobs überflüssig geworden beziehungsweise können einfach so ersetzt werden. Für viele Mitarbeiter ist das ein Schock.

Wegen der KI streicht eine bekannte Firma nun Arbeitsplätze. Fast 2.000 Jobs fallen damit von heute auf morgen weg. Die Mitarbeiter sind von der Nachricht schockiert.

Fast 2.000 Jobs werden jetzt gestrichen

Fast 2.000 Jobs streicht eine bekannte Firma nun radikal. Wegen der KI können bestimmte Stellen nun einfach ersetzt werden. Der geplante Abbau der Arbeitsplätze soll dabei – laut Berichten in den Medien – im kommenden Jahr erfolgen. Stattdessen will man einen KI-Assistenten einführen. Dieser übernimmt dann eben jene Tätigkeit, die vorher noch ein Mensch ausführte. Viele Mitarbeiter sind von dieser Nachricht von Allianz Partners mehr als überrascht. Der Konzern gibt an, bis zu 1.800 Stellen zu streichen.

Insbesondere betroffen sein sollen dabei Callcenter-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter. Wegen der KI wird es immer einfacher, bestimmte Prozesse zu digitalisieren. So kann die künstliche Intelligenz mehr als hunderte Kundengespräche in vielen verschiedenen Sprachen gleichzeitig führen. Das spart Zeit und natürlich auch Geld.

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Künstliche Intelligenz verunsichert Menschen

Tatsächlich fürchten immer mehr Menschen wegen der KI ihre Jobs zu verlieren. Mehrere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass es dabei bestimmte Berufsgruppen gibt, die besonders gefährdet sind. Ganz vorne mit dabei sind Übersetzer oder Dolmetscher. Das Übersetzen von Sprachen ist seit der Einführung von KI besonders leicht automatisierbar geworden. Aber auch Historiker müssen um ihren Job bangen. Hinzu kommen Schriftsteller und Menschen im Administrationswesen.

Sich wegen der KI eher weniger Sorgen machen müssen hingegen all jene Menschen, die eher mit physischer Präsenz arbeiten. Dachdecker, aber auch Pflegefachkräfte kann man zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht so einfach mit KI ersetzen. Hier braucht man nach wie vor eine manuelle Präzision, Feinmotorik und vor allem auch physische Anwesenheit. Auch Erzieher oder Lehrer müssen sich derzeit noch keine Sorgen machen, dass man sie wegen KI ersetzt.

(Quellen: Allianz Partners, KI, künstliche Intelligenz)