„Wird eingestellt“: Neue Änderungen ab Juni für Millionen Bürger

Die obere Ecke eines Kalenders mit der Aufschrift "Juni". Die Wochentage Montag und Dienstag sind zu sehen. Der Kalender liegt auf einem klaren, mittelblauen Hintergrund.
Symbolbild © istockphoto/Axel Bueckert

Bald schon gibt es zahlreiche Änderungen, die ab Juni für Millionen Bürger in Kraft treten. Rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien müssen sich die Bürger auf diese Dinge einstellen.

Die Änderungen im Juni betreffen Millionen Bürger, die beispielsweise mit der Bahn unterwegs sind oder den Kulturpass nutzen. Aber auch bei den Apotheken und dem ARD-Klassiker „Tatort“ gibt es Neuerungen.

Die Neuerungen im Überblick

Einige Änderungen stehen im Juni an, die für Millionen Bürger Neues mit sich bringen. Zwei Punkte dabei betreffen die Deutsche Bahn sowie den Kulturpass, die ab Juni Veränderungen erfahren. Ab dem 7. Juni ändern sich die Rechte der Fahrgäste bei der Deutschen Bahn. In vielen Fällen entfällt damit der Entschädigungsanspruch vonseiten der Kunden, wenn Züge ausfallen oder verspätet ankommen. Zudem wird Mitte Juni der bundesweite Kulturpass als App eingeführt. Damit können Jugendliche, die in diesem Jahr 18 werden, Tickets für viele Kulturveranstaltungen – darunter auch viele Konzerte – im Wert von bis zu 200 Euro kaufen.

Das ändert sich noch

Der ARD-Klassiker „Tatort“ flimmert jeden Sonntag über die Bildschirme. Ab 18. Juni wird sich dies ändern und der vorerst letzte Fall der Krimi-Reihe wird ausgestrahlt. Denn im Anschluss geht die beliebte Serie in die Sommerpause. Diese soll bis zum 27. August andauern. Dann startet der „Tatort“ wieder wie gewohnt sonntags in der ARD.

Lesen Sie auch
Mindestlohn steigt – Millionen bekommen mehr Geld

Den 14. Juni sollten sich die Verbraucher unbedingt vormerken. Denn an diesem Tag könnten die Apotheken-Türen im gesamten Bundesgebiet geschlossen bleiben. Der Branchenverband ABDA forderte die Apotheken auf, an diesem Tag eine Protestaktion zu starten. Diese richtet sich gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung.

Ruhemodus für eine App

Lange hat sie viele Menschen in Deutschland begleitet, doch jetzt wird die Corona-Warn-App in eine Art Ruhemodus versetzt. Diese Änderungen im Juni betreffen alle Bürger, die die App auf dem Smartphone haben. Die entspannte Viruslage ließe es zu, dass die App entsprechend stillgelegt wird, heißt es.

Zum 1. Juni befindet sich die App dann im Schlafmodus. Schon seit dem verkündeten Ende der Pandemie erhielt die App keine Aktualisierungen mehr. Funktionieren wird sie jedoch nach wie vor, heißt es in Mitteilungen. Sie kann also weiterhin genutzt werden. Auch das elektronische Impfzertifikat, das damit verbunden ist, ist weiterhin in Betrieb.