
Ab 2027 beendet die Sparkasse einen Dienst, den viele Kunden bislang nutzen. Wer nicht reagiert, kann ab dem nächsten Jahr nicht mehr wie gewohnt zahlen. Deshalb müssen die Betroffenen unbedingt reagieren.
In diesem Jahr endet bereits ein Dienst des Geldinstituts. Nun folgt ab 2027 ein weiterer Service der Sparkasse, der dann nicht mehr verfügbar ist. Wichtig ist, dass die Kunden rechtzeitig reagieren.
Ein weiterer Dienst vor dem Ende: Sparkasse beendet Service
Bereits im Dezember bekamen Millionen Kunden der Sparkasse einen Brief. Darin kündigte das Geldinstitut an, dass es den Sparkassen-Dienst S-Trust nicht mehr geben wird. Alle Verträge wurden bis zum 30. Januar 2026 gekündigt. Die Kunden haben in der Übergangszeit vom 31. Januar bis zum 31. März die Chance, ihre Daten anderweitig zu sichern. Ansonsten sind am 1. April sämtliche Daten verloren. Mit S-Trust konnten die Kunden seit 2020 wichtige Daten und Passwörter sicher verwalten. Ab 2027 beendet die Sparkasse nun einen weiteren Service, den viele Kunden noch nutzen.
Ab 2027: Sparkasse-Kunden sollten handeln – sonst geht bald nichts mehr
Ende 2026 wird nun ein weiterer Service eingestellt, den Millionen Kunden nutzen. Diese verwenden beim Online-Zahlen mit der Kreditkarte das sogenannte S-ID-Check. Mit dieser App stellte das Geldinstitut sicher, dass es sich bei solchen Zahlungen auch tatsächlich um Anweisungen des zugehörigen Kunden handelte. Die ersten Anzeichen haben solche Verbraucher bereits entdeckt, die ihre Kreditkarte neu registrieren wollten. Dies ist nämlich seit Mitte Januar dieses Jahres nicht mehr möglich. Auch wenn das Jahr noch sehr lang scheint, sollten Kunden rechtzeitig reagieren, rät die Sparkasse. Denn wer ab Januar 2027 noch nicht auf die S-PushTAN-App umgestellt hat, kann mit der Kreditkarte nicht mehr bezahlen.
Für diejenigen Kunden, die dieses Verfahren nutzen, stellt sich nun die Frage, wieso die Sparkasse diesen Dienst einstellt. Laut dem Geldinstitut müssen sowohl S-ID-Check als auch S-Trust eingestellt werden, weil sich die Weiterführung dieser beiden Möglichkeiten auf dem heiß umkämpften Markt einfach nicht durchsetzen konnte. Deshalb sei ein rentabler Weiterbetrieb einfach nicht mehr möglich gewesen, so die Sparkasse.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Angaben der Sparkasse, Verbraucherinformationen der Institute)














