Zirkusfamilie bei Karlsruhe kämpft ums Überleben wegen Corona-Pandemie

Symbolbild

Karlsruhe-Insider: Die Zirkusfamilie Bely kämpft um ihre Existenz.

Da wegen Corona der Zirkus nicht reisen darf, bleibt er derzeit in seinem Winterquartier in Rastatt.


Für die Familie Bely und ihre Tiere geht es schon ums nackte Überleben. Damit die Tiere überleben können, musste sich die Familie Bely für all das Futter hoch verschulden.

Jetzt gibt es im Lockdown auch keine Vorführungen mehr, sodass die dringend benötigten Einnahmen ausbleiben.

Die Chefin des Zirkus, Marina Frank, weiß schon bald nicht mehr, ob und vor allem wie es überhaupt noch weitergehen soll.

Das tägliche Training mit den Tieren findet zwar statt, muss aber ohne Zuschauer auskommen.

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Die Idee, das Zirkuszelt für Weihnachtsfeiern zu vermieten, hat sich dank des Corona-Lockdowns auch zerschlagen.

Des Weiteren darf es auch kein Ponyreiten mehr geben, da der Abstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann.

Es geht auch um das Überleben der 80 unterschiedlichen Tiere.