
Einen echten Aufreger erleben die sozialen Medien gerade wieder rund um das Thema Weihnachtsmarkt, denn auf einem gab es eine Abzocke bei gebrannten Mandeln. Hier verstehen die Besucher keinen Spaß mehr.
Eine echte Abzocke erlebte ein Weihnachtsmarkt-Besucher bei gebrannten Mandeln, die er auf einem Markt für zehn Euro gekauft hatte. Neben vollstem Verständnis erntet der Mann jedoch auch eine Menge Spott.
Nach Glühwein und Weihnachtsleckereien: Nächste Nascherei erlebt Preiserhöhung
Die Saison der Weihnachtmärkte ist in vollem Gange und die Schilderungen der Besucher in den sozialen Medien bestätigen das, was wir alle schon längst wissen: Die Preise auf den Märkten haben ordentlich angezogen. So bezahlt man für eine Tasse Glühwein vielerorts schon sechs Euro und die anderen weihnachtlichen Leckereien sind ebenfalls teurer geworden. So teuer, dass sich viele Familien die Ausgaben vorher genau einteilen und das Abendessen lieber auf das gemütliche Zuhause verlegen. 100 Euro ist man als vierköpfige Familie nämlich schneller los als man gucken kann. Nun erlebt eine nächste Weihnachtsleckerei eine Preiserhöhung und bringt damit einen Weihnachtsmarkt-Besucher gleich noch aus einem anderen Grund auf die Barrikaden.
Abzocke bei gebrannten Mandeln: „Das ist eine unglaubliche Frechheit!“
Ein User machte seinem Ärger auf Reddit Luft. Er kaufte auf einem Weihnachtsmarkt, dessen genauen Standort er nicht nannte, zweimal 100 Gramm Mandeln für zehn Euro ein. Eine Tüte enthielt die klassische Variante, die andere die mit Kinderschokolade. Das erste Problem schien die Unfreundlichkeit der Verkäuferin, über die sich der Besucher beschwerte. Zu Hause angekommen gab es dann jedoch gleich einen weiteren Grund zur Beschwerde.
Da er die gebrannten Mandeln aufteilen wollte, wog er die beiden Portionen ab und stellte mit Erschrecken fest, dass beide Varianten die vorgegebenen 100 Gramm nicht erreichten. Die klassische Variante wog gerade einmal 75 Gramm, die mit der Kinderschokolade 85 Gramm. Der Mann kündigte an, beim nächsten Mal direkt eine Feinwaage zur Überprüfung mitzunehmen. Während er einerseits auf Verständnis stieß, spotteten die Kommentatoren über die Eichung der Eichmeister. Er solle dies dort melden, denn die Beamten würden ihren Job sehr ernst nehmen.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














