Abo: WhatsApp soll bald 5 Euro im Monat kosten – Nicht kostenlos

Symbolbild

Karlsruhe Insider: WhatsApp = 5 Euro.

Es tauchen immer wider Gerüchte auf, dass der Internetdienst WhatsApp bald kostenpflichtig wird. Nun wird die Sache konkret. Der beliebteste Messenger kostet bald Geld. Die Konkurrenz rüstet auf und macht es vor. WhatsApp könnte dieses Modell aufgreifen und Nutzer auf indirektem Weg zu einem Abo überreden.

Dass WhatsApp mit seinen Nutzern endlich Geld verdienen will, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die bisherigen Pläne, Werbung in den Messenger zu bringen, scheiterten aber bislang alle. Doch statt über Werbung seinen Dienst zu finanzieren, ist bislang immer wieder gescheitert. Doch nun gibt es einen anderen Weg, an das Geld der Kunden zu kommen. Der Konkurrent Telegram macht es vor.

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Telegram ist einer der Hauptkonkurrenten von WhatsApp und bei verschiedenen Innovationen oftmals ein Vorreiter. Erst vor kurzem haben die Entwickler Werbung in ihren Messenger integriert und verdienen bereits damit Geld.

Nun zapft Telegram eine weitere Geldquelle an und greift dabei offenbar auf die Lösung zurück, welche WhatsApp bereits plant: Wer WhatsApp komplett nutzen möchte, soll dafür künftig auch bezahlen.

Rund 5 US-Dollar verlangt Telegram von seinen Nutzern. Dabei sollte es so ablaufen, dass wer zahlt, auch die meisten Funktionen nutzen kann. Allerdings kann man Telegram derzeit auch online nutzen.

WhatsApp will aber seine Nutzer nicht verscheuchen und plant im Moment noch keinen Abo-Krieg.