Ahnungslos: Deutsche machen diesen Fehler bei der Bettwäsche

Die Tür einer weißen Waschmaschine steht seitlich offen. Es ist die Hand einer Person zu sehen, die rosafarbene Bettwäsche in die Trommel der Waschmaschine schiebt, um sie zu waschen.
Symbolbild © istockphoto/wmaster890

Ein spezieller Fehler bei der Bettwäsche zieht unerwünschte Folgen nach sich. Dennoch begehen viele Haushalte ihn immer wieder und riskieren einige Probleme. Wie man ihn vermeidet – und was wirklich hilft.

Viele Menschen leiden unter schlechtem Schlaf, ohne die wahre Ursache zu kennen. Ein einfacher Fehler in den eigenen vier Wänden ist dabei der Hauptgrund – so lässt er sich beheben.

Viele Haushalte tun es – und riskieren böse Folgen

Ein guter Schlaf gibt Energie für den Tag und steigert das Wohlbefinden. Wer hingegen schlecht oder zu wenig schläft, kämpft oft mit Konzentrationsproblemen, Antriebslosigkeit und Gereiztheit. Was viele dabei unterschätzen, ist die sogenannte Schlafhygiene: Medienkonsum vor dem Schlafen reduzieren, Zimmer abdunkeln und möglichst kühl halten. Auch die Bettwäsche spielt eine wichtige Rolle, weil sie die Schlafqualität beeinflussen kann. Umfragen belegen jedoch immer wieder, dass viele Haushalte in Deutschland einen entscheidenden Fehler machen – und dieser kann nicht nur einen schlechten Schlaf begünstigen.

Diesen Fehler bei der Bettwäsche sollte man vermeiden

Ob Schweiß, Hautschuppen oder manchmal sogar Essensreste vom kuscheligen Sonntagsfrühstück: Mit der Zeit sammelt sich einiges auf der Matratze und auf der Bettdecke an. Laut Umfragen wechselt ein Teil der Deutschen die Bettwäsche allerdings nicht regelmäßig – ein Fehler mit Folgen. Nicht selten vergehen Wochen oder Monate. Doch unhygienische Wäsche riecht mit der Zeit nicht nur schlecht, sondern kann auch zu Hautproblemen wie Juckreiz und Unreinheiten führen. Das liegt an den verschiedenen Keimen, die sich mit der Zeit ansammeln.

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Zudem bestehen ideale Bedingungen für die Vermehrung von Milben, was eine Allergie verschlimmern kann. Experten raten generell dazu, die Bettwäsche etwa alle zwei Wochen zu wechseln. Bei bestehenden Allergien oder im Sommer empfehlen sich sogar kürzere Intervalle. Wer stark schwitzt oder ohne Bekleidung schläft, wechselt ebenfalls häufiger. Zudem sollten die Textilien in regelmäßigen Abständen gewaschen werden. Damit Bakterien, Viren und Milben effektiv bekämpft werden können, sollte die Waschtemperatur 60 Grad betragen. So steht einem erholsamen und gesunden Schlaf nichts im Weg.

(Quellen: AOK, Galaxus, eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)