
Mit dem Frühling erwachen aktuell auch die ersten Blumen auf den Wiesen. Doch Vorsicht! Eine gefährliche Pflanze breitet sich in deutschen Gärten aus. Die Symptome sind eindeutig und sollten unbedingt beachtet werden.
Die ersten Sonnenstrahlen und die höheren Temperaturen lassen derzeit auch die ersten Blüten der sogenannten Frühblüher austreiben. Doch man sollte unbedingt aufpassen, denn damit breitet sich auch eine gefährliche Pflanze in den Gärten in Deutschland aus.
Mit dem Frühling lauern die Gefahren
Vor einer Woche begann der meteorologische Frühling. Das Wetter spielt in vielen Regionen Deutschlands mit und verwöhnt uns mit warmen Sonnenstrahlen und steigenden Temperaturen. Mancherorts zeigte das Thermometer schon 15 Grad und mehr an. Damit schafft das Klima die idealen Bedingungen für die Frühblüher, die ihre ersten Knospen und Blätter in Richtung Himmel strecken. Doch mit den ersten zarten Pflanzen kehren auch Gefahren in die Natur zurück, vor denen sich Menschen und auch Tiere in Acht nehmen sollten. Auch im eigenen Garten muss man nun aufpassen.
Alarmzeichen beachten: Diese Symptome sind typisch
Mit zu den ersten Blumen im Frühling, die wir bald wieder in der Natur bestaunen können, zählen Krokusse, Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Schneeglöckchen und Maiglöckchen. Diese Frühblüher sind weit verbreitet und fast überall vorzufinden. Mit ihren leuchtenden Farben erwärmen sie das Herz jedes Naturfreundes. Doch so schön sie sind, so gefährlich können sie auch sein.
Besondere Vorsicht muss man bei Kleinkindern und Haustieren walten lassen. Denn Erwachsene kommen wohl nicht auf die Idee, die Blumen zu essen. Wenn ein Kleinkind hingegen Teile eines Schneeglöckchens erwischt und isst, sind die Symptome direkt zuzuordnen. Denn der kleine Mensch bekommt schnell Bauchschmerzen und Durchfall und muss sich erbrechen. Giftig sind nämlich alle Teile der Blume. Wenngleich Hyazinthen für den Menschen nicht so giftig sind und es lediglich zu Übelkeit und Magenkrämpfen kommen kann, muss man bei Hunden und Katzen besondere Vorsicht walten lassen. Denn sie zeigen beim Verzehr sehr schwere Vergiftungssymptome. Ebenfalls giftig sind alle Teile der Narzissen bzw. Osterglocken. Die Symptome sind dieselben wie bei den Schneeglöckchen. Kommt man hingegen mit Tulpen in Kontakt, kann es zu Hautproblemen wie Ekzemen, Jucken, Rötungen und Schwellungen kommen.














