Auch bei Edeka und Kaufland – Änderung steht nun in Regalen an

Eine Frau geht durch einen Supermarkt und entlang der Frischetheke. Im Vordergrund ist ein Einkaufswagen zu sehen, der Stück für Stück mit Lebensmitteln gefüllt wird. Die Kundinnen und Kunden müssen auf die Preise achten, denn die Produkte werden immer teurer.
Symbolbild © imago/Martin Wagner

Von dieser Änderung in den Regalen werden die Kunden wohl sehr überrascht sein. Denn ein bestimmtes Produkt, das sie bereits seit Jahrzehnten kannten, wird sich nun wohl verändern.

Eine lange Tradition geht zu Ende, denn ein großer Hersteller sorgt die Tage für ordentlich Furore. Mit diesem Ereignis steht nun auch eine Änderung in den Regalen an. Supermarktkunden werden staunen.

Schon seit fast 200 Jahren auf dem Markt: Kunden schätzen noch heute das Produkt

Seit 1832 begeistert der Hersteller eines bei den Deutschen beliebten, prickelnden Getränks die Kunden von der Qualität. Damals bediente sich das Unternehmen als eines der ersten einer bestimmten Methode, der Herstellung von Schaumwein. Seit diesen Tagen genießen Millionen von Menschen die Weine, und das nicht nur in Deutschland. Mit einem welweiten Absatz von ca. 100 Millionen Flaschen gehört die Hauptmarke zu einer der beliebtesten in der Welt. Kein Wunder, denn das Unternehmen, das einige große Hauptmarken vertreibt, steht für viele Kunden für Qualität und Tradition. Nun gibt es jedoch eine weitere bedeutende Änderung.

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Änderung steht in Regalen an: „Kunden dürfen gespannt sein“

Die erste Änderung gab es bereits im Jahr 2018. Der Schaumwein-Hersteller Henkell, dessen bekannteste Produkte wohl „Henkell trocken“ und „Fürst von Metternich“ sein dürften, erlangte mit Zustimmung der EU die Mehrheit des spanischen Konkurrenten Freixenet. Seitdem kennt man das Unternehmen unter dem Namen Henkell-Freixenet, das der Oetker Collection KG gehört.

Vor drei Tagen änderte sich die Lage nun noch einmal, denn Henkell-Freixenet hat das Cava-Unternehmen Freixenet komplett übernommen. Die frühere Inhaberfamilie Ferrer und José Luis Bonet haben ihre restlichen Anteile nun auch noch an Henkell verkauft. Wie viel die Muttergesellschaft für das den Kauf ausgegeben hat, gelangte bislang nicht an die Öffentlichkeit. Für die Kunden dürfte sich damit wohl nichts an der Qualität ändern, aber vielleicht stehen Änderungen an, die man den Getränken zukünftig ansehen wird, quasi als Neuausrichtung der Marke. Die Verbraucher dürfen gespannt sein.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Bundesumweltministerium)