
Das Unglück ereilt nun einen weiteren deutschen Getränkehersteller, der sogar die Produktion stoppen musste. Die Mitarbeiter bangen um ihren Job und wissen nicht, wie es nun für sie weitergehen wird.
Hier geht derzeit gar nichts mehr: Die Mitarbeiter müssen zuhause bleiben und wissen nicht, ob sie überhaupt wiederkommen dürfen. Einem deutschen Getränkehersteller droht nämlich das aus, er musste sogar die Produktion stoppen.
„Immer wieder dasselbe“: Unternehmen fordern Veränderungen
Laut Experten wird sich die Lage in Deutschland vorerst nicht ändern. Wie auch, wenn an den Bedingungen nichts verändert wird? Wie alle wissen, muss der Mensch aktiv werden, damit sich überhaupt etwas ändern kann. Deshalb fordern die Unternehmen, große wie kleine, alte wie junge, dass die Politik endlich einschreiten und aktiv werden muss. Laut Umfragen überlegen sich bereits immer mehr Firmen, Deutschland zu verlassen und ihren Standort ins Ausland zu verlegen. Zu hoch sei nicht nur der bürokratische Aufwand, sondern Deutschland verschließe sich Neuerungen. Die Kosten explodieren, die Unternehmen können nicht mehr wirtschaftlich arbeiten. Viele Firmen gehen pleite. Einige schaffen es durch harte Restrukturierung und extreme Kostensenkungen wieder heraus. Andere müssen endgültig aufgeben. Nun steht ein deutscher Getränkehersteller vor dem Aus, der bereits die Produktion stoppen musste.
Deutscher Getränkehersteller muss Produktion stoppen: „Mussten die Reißleine ziehen“
Nun musste ein noch relativ junger, aber bekannter deutscher Getränkehersteller die Produktion stoppen und Insolvenz anmelden. Der Geschäftsführer des Fruchtwerk Milke aus Bad Sassendorf musste größeren Schaden verhindern. Am 18. September eröffnete das zuständige Amtsgericht das vorläufige Insolvenzverfahren – ein herber Schlag für das erst in 2014 gegründete und damit noch sehr junge Unternehmen.
Laut Inhaber Florian Milke habe er seit zwei Monaten keinen Kontakt mehr zum Geschäftsführer seines Hauptlieferanten für die benötigten Rohstoffe gehabt. Der Betrieb habe einfach nicht mehr geliefert. Dadurch verursachte das Unternehmen jeden Tag weitere Kosten, konnte aber nichts mehr einnehmen, da nichts produziert werden konnte. Alternative Zulieferer seien laut Aussage des Geschäftsführers ebenfalls nicht verfügbar gewesen, da die Transportkosten zu hoch gewesen seien. Die 14 Vollzeit- und zwei Teilzeit-Mitarbeiter bekommen für die nächsten drei Monate ihr Gehalt von der zuständigen Agentur für Arbeit. Wie es weitergeht, weiß noch niemand. Der Geschäftsführer kann sich jedoch vorstellen, dass die Mosterei ein neues Hauptthema in dem Unternehmen werden könnte.














