Bank-Kunden verzweifelt: Geld abheben wird immer schwerer

Geld abheben am Bankautomaten
Symbolbild © istockphoto/Richard Villalonundefined undefined

Für Bankkunden wird es offenbar immer schwerer, Bargeld abzuheben. Denn immer mehr Automaten verschwinden von der Bildfläche.

Die Bankkunden haben es immer schwerer, Bargeld zu bekommen. Die Abhebungen werden dadurch unmöglich, weil es schlicht keine Automaten mehr gibt.

Die Gründe für den Abbau

In vielen Bereichen des Lebens benötigen Menschen noch Bargeld. Auch wenn heute viel digital, mit Apps oder mit der Karte gezahlt werden kann, das Bargeld ist dennoch ein bewährtes Zahlungsmittel.

Längst nicht überall kann man bargeldlos bezahlen. Doch die Bank-Kunden in Deutschland sehen sich immer mehr mit einer Herausforderung konfrontieren. Die Gründe sind vielseitig. Derzeit gibt es 55.000 Automaten.

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Knapp 4.000 sind schon abgebaut

Innerhalb der letzten Jahre wurden knapp 4.000 Automaten einfach abgebaut. Und dieser Abbau soll weiter voranschreiten. Doch das allein ist nicht das einzige Problem der Bankkunden, denn auch die Filialen werden vielerorts geschlossen.

So kommen sie auch nicht mehr am Bankschalter zu ihrem Bargeld. Die Banken reduzieren die Automaten, weil deren Betrieb extrem hohe Kosten verursacht. Der zweite Grund ist, dass häufig Automaten beschädigt werden, weil sie durch Kriminelle manipuliert werden.

Tipps, um doch Geld abzuheben

Mittlerweile können Kunden im Supermarkt mit Karte bezahlen und dabei auch Geld abheben. Häufig ist zwar ein Mindestumsatz fällig, aber wer ohnehin einkaufen geht, kann so auch gleich sein Bargeld auszahlen lassen.

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Alternativ wird dies auch oftmals an Tankstellen angeboten, nach dem gleichen Prinzip wie im Supermarkt. Was absurd klingt, wird in der Zukunft immer wichtiger. Die Supermärkte werden bald den Bankautomaten ersetzen.