
Mit den wärmeren Monaten beginnen auch viele wieder mit der Gartenarbeit. Doch hier ist absolute Vorsicht geboten, denn ein gefährliches Virus breitet sich in deutschen Gärten aus.
Ein sehr gefährliches Virus breitet sich in den deutschen Gärten aus. Mit diesem ist absolut nicht zu spaßen, denn es kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Ein trauriges Beispiel gibt es dafür bereits.
Unterschätzte Gefahr im eigenen Garten – Experten raten zu Vorsichtsmaßnahmen
Wer im Garten pflanzt, aufräumt und werkelt, macht sich wohl selten Gedanken über die Gefahren, die dort lauern können. Ziel des allgemeinen Unmuts sind eher die Schädlinge, die sich im Garten ausbreiten und die mühsame Arbeit zerstören könnten. Dabei tauschen sich die Hobbygärtner im Netz darüber aus, wie man welchem Schädling am besten beikommen kann. Doch bei all den Nacktschnecken, Feuerwanzen und verschiedenen Raupen, die den Pflanzen, Büschen und Bäumen so zusetzen können, vergessen viele eine echte Gefahr, die der Gesundheit erheblich schaden kann. Diese lauert in den Geräteschuppen, Terrassenhäuschen und sonstigen Bauten im eigenen Garten, die man für seine Werkzeuge und andere Utensilien sowie als Stauraum nutzt. Deshalb raten Experten zur Vorsicht, wenn man sich an diese Gebäude macht.
Ein trauriges Beispiel machte erst kürzlich Schlagzeilen
Dabei kursierte vor nicht allzu langer Zeit ein berühmtes Beispiel durch die Medien und machte nur allzu deutlich, wie gefährlich dieses Virus sein kann. Es wird völlig unscheinbar besonders häufig von der Rötelmaus übertragen – und zwar durch ihre Hinterlassenschaften. Fegt man in seinem Gartenhäuschen mit einem Besen herum und will es auskehren, wirbelt man Staub durch die Luft und damit auch das Hantavirus, das dann eingeatmet wird und so in unsere Atemwege gelangt.
Die Symptome beginnen grippeähnlich und können im schlimmsten Fall zu Nierenversagen und damit zum Tod führen. Die Ehefrau von Hollywood-Schauspieler Gene Hackman starb an den Folgen des Hantavirus – und das wohl unbemerkt. Denn nur die wenigsten bringen Grippesymptome mit dem Hantavirus in Verbindung. Daher raten Experten dazu, sich vorher mit einem Schutzanzug, einer Atemschutzmaske und Handschuhen auszustatten und sich dann ans Aufräumen solcher Häuschen zu machen. Danach entsorgt man am besten gleich alles draußen im Müll und geht duschen.














