Beliebte US-Fast-Food-Kette Taco Bell kommt nach Deutschland

Eine Filiale der Kette Taco Bell. Vor der Filiale stehen mehrere Menschen in warmen Winterjacken in einer Schlange und warten darauf, sie betreten zu können. Über der Glasfront ist das Logo von Taco Bell zu sehen.
Symbolbild © imago/TT

Für Fast-Food-Genießer sind es gute Nachrichten: Taco Bell kommt offiziell nach Deutschland. Den Start macht die Kette in folgenden Großstädten, in denen Besucher wohl schon bald die ersten Gerichte probieren können.

Zunächst verschob sich der Start – nun rückt er immer näher. Die Fast-Food-Kette Taco Bell eröffnet Filialen in Deutschland. Jetzt sind die ersten Standorte bekannt.

Neben Döner, Pizza und Co. gibt es bald auch dieses Essen

Ob Döner, Hamburger oder Pizza: Fast Food steht bei vielen Genießern mindestens einmal im Monat auf dem Speiseplan. Einige greifen sogar wöchentlich zu, wie Umfragen zeigen. Besonders bei Zeitdruck, an hektischen Arbeitstagen oder auf dem Weg nach Hause punkten schnelle Optionen durch ihre Verfügbarkeit und Einfachheit. Viele nutzen es zudem als kleinen Lohn nach stressigen Phasen oder als willkommene Abwechslung zur alltäglichen gesunden Ernährung. Zwar existieren in Deutschland bereits verschiedene bekannte Ketten, insbesondere US-amerikanische Fast-Food-Giganten wie Burger King und McDonald’s. Indessen kommt jedoch eine neue Option hinzu, mit der wohl nicht jeder gerechnet hat.

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Es ist offiziell: Taco Bell kommt nach Deutschland

Der Fast-Food-Riese Taco Bell kommt nach Deutschland. Auf der Speisekarte stehen Gerichte aus der Tex-Mex-Küche. Dazu zählen allen voran die namensgebenden Tacos, die wahlweise mit einer harten Maisschale oder einer weichen Weizentortilla serviert werden. Daneben gibt es Nachos, Burritos und Quesadillas. Sie werden in verschiedenen Varianten mit Fleisch, Bohnen oder Käse befüllt. Die Expansion der zur Yum! Brands gehörenden Kette beginnt in bekannten Großstädten wie Stuttgart, Frankfurt und Köln. Noch im Jahr 2026 sollen die Filialen ihre Türen öffnen.

Ein besonders bekanntes Produkt des amerikanischen Systemgastronoms ist der Crunchwrap, bei dem die Zutaten in einer speziellen Falttechnik in einen Fladen eingewickelt und kurz angebraten werden. Die Karte orientiert sich dabei an einem „Baukastenprinzip“, sodass man die Füllungen oft variieren oder vegetarisch bestellen kann. Insgesamt fallen die Reaktionen gemischt aus: „Da bin ich gespannt“, schreibt ein Instagram-Nutzer. „Überbewertet“, findet ein anderer. Bald dürfte sich zeigen, wie die ersten Essensbewertungen ausfallen.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)