Das wird teuer: Änderungen für Hunde und Katzenbesitzer im Oktober

Mann mit Haustieren
Symbolbild © istockphoto/FamVeld

Tierhalter werden ab Oktober zur Kasse gebeten. Vor allem Hunde- und Katzenbesitzer trifft es hart. Denn es gibt einschneidende Veränderungen.

Ein Haustier zu halten ist prinzipiell nicht günstig. Deswegen sollte sich die Anschaffung gut überlegt werden. Denn Futter, Tierarztbesuche und bei Hunden die Steuer können ganz schön ins Geld gehen.

Gerade jetzt, ist es für Tierhalter besonders hart. Denn alles wird teuer. Die Inflation ist hoch wie nie und die Lebensmittel- und Energiepreise sind stark angestiegen. Verbraucher müssen somit viel mehr auf ihr Geld achten. Umso bitterer: Bald wird es für Hund- und Katzenbesitzer noch teuer.

Ab Oktober stehen teure Veränderungen an

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In diesem Jahr ändert sich die Tierarztgebührenordnung. Genauer gesagt ab Oktober. In der Tierarztgebührenordnung ist geregelt, welche Summe Tierärzte für welche Leistung berechnet wird.

Dies hat sich seit über 20 Jahren nicht geändert. Doch nun gibt es eine Neufassung. Der Bundesrat hat dieser zugestimmt.

Die Folge: Tierarztbesuche für Hunde und Katze werden teurer.

Der Deutsche Tierschutzbund hat große Bedenken. Er befürchtet, dass künftig mehr Tiere im Tierheim landen. Denn für viele sind diese Kosten vielleicht nicht zu bewältigen.

Und auch in der Landwirtschaft könnte das erheblichen Einfluss auf das Tierwohl haben.

Beruf des Tierarztes soll attraktiver werden

So bitter die erhöhten Kosten auch sein mögen. Sie haben durchaus ihren Grund. Denn es gibt zu wenig Tierärzte. Deswegen soll dieser Beruf attraktiver werden.

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Laut Informationen des Deutschen Tierschutzbundes, ist die medizinische Versorgung von Nutz- und Haustieren in einigen Regionen Deutschlands nicht sichergestellt. Daran muss sich dringend etwas ändern.

Doch Hunde- und Katzenbesitzer müssen unter diesen Änderungen leiden. Denn die Preise für Hund und Katze steigen teilweise um mehr als 10 Euro. Pro Behandlung.

Auch Landwirte trifft es hart. Denn auch diese müssen zukünftig mehr zahlen. Dabei haben ohnehin viele Landwirte schon finanzielle Sorgen. Denn die Preise für Dünger sind in den letzten Monaten explodiert. Die Schweinepreise dagegen erheblich gesunken.