
Unglaubliche Schockmomente erlebten die Besucher und das Personal, als sich ein Unglück in der Wildwasserbahn eines deutschen Freizeitparks ereignete. Die Menschen können noch gar nicht fassen, was da eigentlich passiert ist.
Ein unfassbares Unglück in der Wildwasserbahn in einem bekannten deutschen Freizeitpark erschüttert nicht nur die Parkbesucher. Das Personal musste tatenlos zusehen und steht noch vollkommen unter Schock.
Grausamer Moment: Unglück in Wildwasserbahn macht Besucher fassungslos
Wer in einen Freizeitpark geht, erwartet, dort einen schönen Tag verbringen zu können. Und man will Abenteuer erleben, auf der schnellsten Achterbahn, dem wildesten Karussell und den spannendsten Themenbereichen. Nur zu schnell vergisst man jedoch, dass diese Geräte gefährlich werden können. Damit kein Mensch Schaden nimmt, werden sie regelmäßig inspiziert und gewartet. Material wird nach einiger Zeit ersetzt, um sicherzustellen, dass Materialermüdung nicht zu schweren Verletzungen führt. Meistens geschieht dies im Hintergrund, sodass man als Parkbesucher nichts davon mitbekommt. Doch genau das haben die Menschen in einem Freizeitpark nun mitbekommen, mit einem tragischen Unglück in der Wildwasserbahn im Rasti-Land in Salzhemmendorf. Ein Mitarbeiter stürzte vor ihren Augen zehn Meter in die Tiefe.
Tragisches Unglück: Ermittlungen wurden bereits aufgenommen
Eigentlich sollte es für den 54-jährigen Mitarbeiter nur eine routinemäßige Wartung sein, die er an der Wildwasserbahn im Rasti-Land vornehmen wollte. Doch entgegen aller üblichen Maßnahmen befand sich die Wildwasserbahn weiterhin in Betrieb. Besucher saßen in dem Boot. Und genau dieses wurde dem Angestellten zum Verhängnis. Während seiner Arbeit erfasste das Boot den Mann und schleuderte ihn zehn Meter in die Tiefe. Er fiel auf den Fußboden und blieb dort schwerverletzt liegen. Nachdem er mit unglaublicher Vorsicht von den Sanitätern und den Notärzten über ein Wasserbecken getragen wurde, brachte ihn ein Hubschrauber sofort ins Krankenhaus.
Wieso die Wildwasserbahn überhaupt während der Wartung in Betrieb war, ermitteln indessen die Aufsichtsbehörde und die Polizei. Sofort waren Seelsorger vor Ort, um die Kollegen und die Besucher zu betreuen, die dieses Unglück live mit ansehen mussten. Sie standen unter Schock und befinden sich derzeit in psychologischer Betreuung. Die Ermittlungen in den nächsten Tagen und Wochen werden zeigen, ob es sich um einen Defekt handelte oder der Unfall durch entsprechende Sorgfalt vermeidbar gewesen wäre.














