
Für alle namhaften Ketten steht eins im Vordergrund – an verschiedenen Standorten den Kunden eine ausgezeichnete Qualität, Geschmack und Service zu bieten. Ein veganes Kult-Restaurant überraschte kürzlich seine Kunden.
Mittlerweile gibt es viele Lebensstile und Richtungen, vor allem was das Essen angeht. Für Veganer war es in der Vergangenheit eine Herausforderung, ein veganes Restaurant oder Café zu finden, das wenigstens eine kleine Auswahl an passenden Gerichten angeboten hat. Doch wenn ein veganes Kult-Restaurant vom vorherigen Fokus abschweift, sorgt dies meist für Verwunderung.
Neue Trends: Vegane Ketten werden immer gefragter
Es gibt bereits viele Restaurant- und Café-Ketten, die den Kunden ein einheitliches Konzept mit einem wiederkehrenden Angebot bieten. Gute Geschäftsmodelle und Franchising sorgen für eine schnelle Expansion. Durch Social Media vermarkten viele Ketten ihre Restaurants und bieten bestimmte Gerichte, für die sie die Kundschaft gewinnen. Etliche Gastronomen hatten ein mangelndes Bewusstsein für die Nische, sodass es erst kürzlich zu einem ausgiebigen Angebot mit verschiedenen Varianten und Optionen für Veganer kam.
In den letzten Jahren eröffneten immer mehr Restaurantketten diverse Restaurants und haben eben einen Hauptfokus auf vegane Gerichte gesetzt. So entstanden viele kreative Variationen und die Kunden haben es geliebt – so hat sich auch das vegane Kult-Restaurant Gustav Grün für vegane Gerichte entschieden. Allerdings gab es bei der Kette eine Änderung. Das Geschäftsmodell basierte anfangs auf schnell zubereiteten, gesunden Gerichten und Nachhaltigkeit.
Kunden überrascht: Restaurantkette führt Änderung ein
Gustav Grün bot bereits seit Ende 2024 neben den veganen Gerichten auch Fleisch an. Das Unternehmen wurde 2017 gegründet und hat bereits mehrere Standorte, unter anderem auch in Mexiko und auf Bali. Bekannt wurde die Kette als eine vegane Kette, die bewusst auf gesunde Ernährung mit vielen Variationen setzt. Die Entscheidung, Fleisch auf der Speisekarte einzuführen, sorgte neben dem positiven Feedback eben auch für Verwunderung und teils verständnislose Reaktionen – vor allem auf Social Media. Mit der Fleisch-Entscheidung sollen mehr Menschen angesprochen werden, die bisher mit den veganen Optionen nichts anfangen konnten. Die Kritiker fühlten sich zum Teil getäuscht und haben mit Fleisch bei Gustav Grün nicht gerechnet.














