
Süßigkeiten-Fans müssen jetzt tapfer sein, denn eine bekannte Süßwarenkette ist pleite. Die ersten Filialen sind bereits geschlossen und auch im Onlineshop und in den sozialen Medien verdichten sich die Zeichen.
Eine bekannte Süßigkeiten-Kette ist pleite und sorgt damit für Ungläubigkeit bei den Fans. Sie existiert noch gar nicht so lange auf dem Markt und erlangte trotzdem schnell große Beliebtheit.
Aufschwung während der Coronapandemie: Kunden feiern Süßigkeiten-Kette
Wenn selbst Promimente wie Sängerin Senna Gammour oder Rapper Sido eine Idee unterstützen, dann muss sie gut sein. Das haben sich auch viele Kunden gedacht und prompt bei der Kette bestellt. Denn hier gab es nicht einfach irgendwelche Süßigkeiten. Wer im Ausland beispielsweise Süßigkeiten gefunden hatte, die es hier in Deutschland nicht gab, konnte diese über den Onlineshop bestellen. Auch in den Filialen vor Ort gab es Süßwaren aus aller Welt. Kunden konnten hier in Ruhe stöbern und sich dann für entsprechende Produkte entscheiden. In Hannover eröffnete mit 350 Quadratmetern sogar die größte Filiale der Kette.
Süßigkeiten-Kette ist pleite: Das ist bislang bekannt
Am 2. April eröffnete das zuständige Gericht das Insolvenzverfahren über die hinter der „House of Sweets“-Kette stehenden GmbH. Offiziell ist hierzu aktuell kaum etwas bekannt. So sehen die Kunden nur, dass in der größten Filiale in Hannover die Regale derzeit leer und die Räumlichkeiten dunkel sind. Der Standort ist dauerhaft geschlossen. Auch in Braunschweig stehen die Menschen vor verschlossenen Türen. Dasselbe Bild ergibt sich in Hannover. Die Läden in Berlin und Leipzig sind hingegen noch geöffnet.
Zu den Gründen, die zur Insolvenz des Unternehmens geführt haben, ist momentan nichts bekannt. Das Unternehmen hat sich bislang nicht geäußert. Fans der Süßigkeiten-Kette merken nur, dass sie derzeit auch online nichts bestellen können. Hier erfolgt lediglich der Hinweis, dass man in ein größeres Lager umziehe. Wohin und wie lange dies dauern könnte, dazu ist ebenfalls nichts bekannt. Besorgte Kunden schauten bereits auf die Social-Media-Accounts von „House of Sweets“. Doch auch dort gibt es keine Neuigkeiten. Die letzten Posts stammen von Ende 2024. Auch die Gründer halten sich zurück und haben bislang keine Informationen preisgegeben.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Hannoversche Allgemeine, Braunschweiger Zeitung)














