
Sie sind gesund und schmackhaft, aber derzeit nicht ganz unproblematisch. Deshalb warnen Experten vor diesen Lebensmitteln, die viele Konsumenten fast täglich essen. Stattdessen sind folgende Optionen ratsam.
Vorsicht beim Kauf: Einige Produkte bleiben lieber im Supermarkt. Im Herbst und Winter wird dringend davon abgeraten, sie zu erwerben.
Nicht zugreifen: Experten warnen vor diesen Lebensmitteln
Um den Körper regelmäßig mit Nährstoffen zu versorgen, stehen idealerweise fünf Portionen Obst und Gemüse auf dem Essensplan ‒ nicht wöchentlich, sondern täglich. Das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die Vorteile der Mineral- und Vitaminlieferanten sind allseits bekannt: Sie tragen zur Sättigung bei, stärken unser Abwehrsystem und unterstützen außerdem die Verdauung. Die meisten Gemüsesorten sind zudem besonders kalorienarm.
Allerdings ist es nicht egal, welche Produkte im Herbst und Winter auf dem Teller landen. Die Auswahl sollte nach Expertenmeinung nach Kriterien erfolgen, die Einfluss auf die Umweltbelastung und die Gesundheit nehmen. Vor allem einige gängige Obst- und Gemüsesorten, die fast jeden überraschen dürften, landen besser nicht im Einkaufswagen. Grund zur Sorge haben Verbraucher jedoch nicht, denn es stehen ausreichend geeignete Alternativen zur Verfügung.
Besorgniserregend: Deshalb wird Verbrauchern davon abgeraten
Vor allem als Zutat im Frühstücksmüsli und als Snack sind Beeren beliebt. Allerdings handelt es sich unter anderem bei Himbeeren und Erdbeeren um importierte Leckereien. Gleiches gilt zur kalten Jahreszeit auch für mediterrane Gemüsesorten wie Paprika und Zucchini. Weil solche Importprodukte zumeist mit Pestiziden belastet sind, raten Fachleute ab. Denn die Chemikalien wirken sich nicht nur negativ auf die Umwelt aus. Experten weisen auf Studien hin, die zeigen, dass bestimmte Pestizide Krebserkrankungen begünstigen können.
Hohe Rückstände werden zudem auf Tomaten nachgewiesen. Vom Salatklassiker lässt man deshalb am besten ebenfalls die Finger und greift lieber zu regionalen Wintergemüsesorten. Ein gutes Beispiel ist Spitzkohl. Auch Möhren und Kürbis sind empfehlenswert. Beides eignet sich gut als Beilage zu deftigen Gerichten oder als Zutat für den Ofengemüse-Mix. Naschkatzen kommen auf ihre Kosten: Regionale Birnen sind besser als importierte Beeren. Zudem haben Äpfel im Herbst und Winter Saison und eignen sich so wunderbar als Alternative ‒ zum Beispiel für den Kuchen oder als vitaminreicher Snack für den Alltag.
(Quellen: Verbraucherschutz, dpa)














