
Ein absolutes Horror-Szenario für die Menschen in Deutschland. Auf einer Verkaufsplattform warnen Experten nur vor einem nächsten Betrugsversuch. Immer mehr Verkäufer fallen darauf herein. Man sollte unbedingt vorsichtig und misstrauisch sein.
Für die Betroffenen ist es eine absolute Katastrophe, für die Betrüger eine echte Bereicherung. Experten warnen nun vor dem nächsten Betrugsversuch, der schon viele Menschen eine Menge Geld gekostet hat.
Verkaufsplattform verliert an Vertrauen: Bürger suchen sich Alternativen
Mit der immer fortschreitenden Entwicklung und der globalen Vernetzung steigt auch das Risiko, Opfer von Betrügern zu werden. So geben beispielsweise immer mehr Menschen an, dass sie solchen Verkaufsplattformen wie Kleinanzeigen nicht mehr vertrauen. Obwohl die Plattform inzwischen einiges zum Schutz der Verkäufer und Käufer getan hat und auch eine direkte Bezahlmethode anbietet, gibt es immer wieder Betrüger, die sich das Geld der anderen erschleichen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn dank KI ist für viele nicht mehr ersichtlich, was von einem echten Menschen geschrieben und was von einer KI verfasst wurde. Dadurch fallen gefälschte Logos und fehlerhafte Anreden sowie falsche Texte immer weniger auf.
Experten warnen vor nächstem Betrugsversuch: „Hat uns Tausende gekostet“
Ein neuer Betrugsversuch hat nun weitere Opfer gefordert. Dabei fing alles ganz harmlos an. So berichtet eine Familie, dass sie lediglich den Schulranzen ihrer Tochter auf Kleinanzeigen verkaufen wollte. Innerhalb weniger Minuten meldete sich eine Person und wollte die Paypal-Adresse der Familie haben. Diese hab sie heraus, denn diese Zahlart gilt generell als sicher. Der angebliche Käufer meldete sich dann kurze Zeit später wieder und wollte direkt über Kleinanzeigen bezahlen, da er sich angeblich nicht einloggen könne.
Bereitwillig gab die Familie dem Wunsch nach und bekam nach kurzer Zeit eine Mail mit einem Link, in dem sie die Bank angeben sollte. Urplötzlich soll sich nach dieser Eingabe eine App geöffnet haben, die das Gesicht des Vaters scannte. Danach tat sich nichts. Praktisch in Echtzeit konnte die Familie zusehen, wie der Betrüger sie um ca. 15.000 Euro erleichterte. Hier nutzte auch keine Skepsis etwas, so die Familie. Alles schien echt und vertrauenswürdig. Deshalb gibt es Tipps, die Experten den Menschen mitgeben. Man solle zunächst mit der Bank vereinbaren, dass eine solche Art der Autentifizierung nicht möglich sein sollte. Zum anderen solle man wachsam bleiben und alle Daten sorgsam miteinander vergleichen. Am besten sei Barzahlung bei Abholung, so Fachleute.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Instagram, stern)














