
Experten warnen nun davor, seinen eigenen Garten zu sehr aufzuräumen, denn in ihm liegen 5 geheime Verstecke, von denen man lieber die Finger lassen sollte. Damit tut man bestimmten Bewohnern etwas Gutes.
5 geheime Verstecke finden sich für Tiere in einem Garten, die man lieber nicht anrühren sollte. So tut man den Tieren nicht nur etwas Gutes, sondern schützt sie sogar.
Mit dem Winter machen es sich die Bewohner bequem: Das sollte man unbedingt belassen
Mit den kälteren Temperaturen machen wir es uns gerne in unseren eigenen vier Wänden bequem und gemütlich. Ein Feuer im Kamin, Kerzen auf dem Tisch, ein schöner Film im Fernsehen und man mümmelt sich in eine Kuscheldecke auf der Couch ein. Ganz so komfortabel haben es die tierischen Bewohner draußen dann nicht, aber sie benötigen auch nicht viel. Denn einige von ihnen gehen in den Winterschlaf. Andere benötigen nur einen ruhigen Rückzugsort. In einem früheren Beitrag haben wir euch bereits berichtet, dass laut Tierschützern Igel nun einen Unterschlupf in Laubhaufen suchen und man die Blätter deshalb nicht entsorgen sollte. Doch es gibt noch weitere 5 geheime Verstecke, die von Tieren gerne genutzt werden.
5 geheime Verstecke: Hier solltet ihr nicht aufräumen
Neben den Laubhaufen, die von besonders peniblen Gartenbesitzern gerne weggeräumt werden, gibt es noch andere Verstecke, die Tiere gerne im Winter nutzen. Dazu gehören zum Beispiel Holzstapel, die in der Regel liegengelassen werden. In den untersten Schichten machen es sich neben den stacheligen Bewohnern auch Insekten und andere Kleintiere im Winter bequem.
Wer in seinem Garten Brutkästen hat, wird mit etwas Glück feststellen, dass diese verlassenen Stätten gerne von Fledermäusen zum Überwintern genutzt werden. Wer helfen will, kann gerne weitere solcher Kästen oder Vogelhäuschen aufstellen. Außerdem sollte man jetzt keine Hecken und Beete mehr bearbeiten und Sträucher ebenfalls in Ruhe lassen. Diese können anderen Kleintieren und Vögeln einen Rückzugsort bieten. Gibt es an den Sträuchern noch Früchte, kommen unsere gefiederten Freunde besonders gerne zu uns in den Garten. Deshalb gilt die Devise: Lieber weniger im Garten tun, damit die Tiere nicht gestört werden.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure)














