
Nun wird das Lieblingsgetränk von vielen Menschen in Deutschland plötzlich zurückgerufen. Die Experten sind besorgt und sprechen eine deutliche Warnung aus. Doch hier droht jetzt Gefahr, und man sollte es besser nicht trinken.
Nun droht Gefahr bei einem der liebsten Getränke der Deutschen. Die Experten sind sich einig, dass man dieses besser nicht trinken sollte. Andernfalls könnte es gefährlich werden.
Achtung: Jetzt könnte es gefährlich werden
Viele Menschen greifen gerade im Frühling und Sommer gerne zu Radler – vor allem zu fruchtigen Sorten mit wenig Alkohol oder sogar ganz ohne Alkohol. Doch genau bei einem beliebten Getränk herrscht nun Aufregung. Denn hier droht Gefahr, und es gab einen Rückruf. Die Kulmbacher Brauerei hat bestimmte Chargen des Natur Radler Blutorange der Kulmbacher Brauerei zurückgerufen. Der Grund dafür: Auf einigen Flaschen befindet sich offenbar ein falsches Etikett.
Das klingt erstmal harmlos, kann aber sehr riskant sein. Denn so wirkt das Getränk auf den ersten Blick alkoholfrei, obwohl es dennoch Alkohol enthält. Betroffen sind 0,5-Liter-Flaschen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.01.2027 und den Chargen B1 03:08, B1 03:09 sowie B1 03:10. Gefahr droht hier vor allem für Schwangere, aber auch für Kinder. Die Flaschen wurden unter anderem in den Bundesländern Bayern, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern verkauft.
Laut Hersteller entstand der Fehler beim sogenannten Klöppeletikett – dem kleinen runden Aufkleber am Flaschenhals. Dort steht „0,0 % Alkohol Blutorange“, obwohl die Flasche tatsächlich ein alkoholhaltiges Radler mit 2,5 Prozent Alkohol ist. Auf dem Rückenetikett ist der Alkoholgehalt zwar korrekt angegeben, dennoch droht die Gefahr, dass sich viele Menschen auf den Aufdruck am Flaschenhals verlassen. Die Brauerei warnt deshalb ausdrücklich davor, die betroffenen Flaschen zu konsumieren, wenn man aus unterschiedlichen Gründen keinen Alkohol zu sich nehmen kann oder will.
Experten raten: „Besser nicht trinken!“
Wer die entsprechende Flasche bereits gekauft hat, soll sie ungeöffnet in den Handel zurückbringen. Einen Kassenbon benötigt man laut Hersteller nicht, und der Kaufpreis wird erstattet.
Alkoholfreie Biere und Radler werden in Deutschland immer beliebter. Laut dem Deutschen Brauer-Bund hat sich der Absatz alkoholfreier Biermischgetränke in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Viele Menschen achten mittlerweile mehr auf ihre Gesundheit und wissen, dass Gefahr droht, wenn man übermäßig Alkohol konsumiert. Die alkoholfreien Bier-Varianten bringen den gleichen Geschmack, ohne dabei gleich Alkohol zu enthalten.
(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Kulmbacher Brauerei)














